Finanzierung aus Eigenmitteln
Rund 1,16 Millionen Euro hat die „Werkvolk eG“ Amberg in den ersten Ausbauabschnitt investiert, die folgenden beiden liegen in einer vergleichbaren Größenordnung. Und das komplett aus eigenen Mitteln. Zwar war das Wärmecontracting durch einen externen Investor optional geprüft worden, doch kam das aus mehreren Gründen nicht zum Tragen. Für Kierner schon allein deshalb nicht, „weil wir Herr im eigenen Hause bleiben wollten“. Risikolos ließ sich die Investitionsleistung letztlich aber nur vor dem Hintergrund erbringen, weil die Oberpfälzer „Werkvolk eG“ als eine der zehn größten Genossenschaften in Bayern über einen Objektbestand von fast 2.800 Wohneinheiten verfügt, die sich dank der in den 70er-Jahren begonnenen, regelmäßigen Modernisierungsmaßnahmen in einem ausgezeichneten Zustand befinden und durchgängig komplett vermietet sind. Die trotz Energiepreissteigerungen vergleichsweise moderaten Mietnebenkosten werden dazu jetzt zweifellos einen weiteren, nicht unerheblichen Beitrag leisten.




