Vaillant Deutschland hilft Hochwasseropfern in Bayern
Bis zu 250 Euro Sonderrabatt für alle Betroffenen bei Kauf eines neuen Stand-Heizgerätes / Unbürokratischer Nachweis über SHK-Fachhandwerk / Trocknung der geschädigten Gebäude und Höfe dringend vor ersten Nachtfrösten nötig / Mailadresse für Betroffene
Remscheid - Mit einem Sonderrabatt in Höhe von bis zu 250 Euro je neuem Stand-Heizgerät unterstützt Vaillant Deutschland die Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe in Bayern. Für den Erhalt des Sonderrabattes ist lediglich ein unbürokratischer Nachweis über den SHK-Fachhandwerker notwendig, der das neue Heizgerät installiert. Nachdem sich die Hochwasserlage spürbar entspannt hat, stehen jetzt sowohl Aufräumarbeiten als auch die Beseitigung der Schäden in den Gebäuden und Höfen an. Dabei sind unzählige Familien betroffen, deren Probleme nach dem Rückgang des Hochwassers nur aus den Nachrichten verschwinden. Die zahllosen, überschwemmten Häuser müssen jetzt nachhaltig getrocknet werden, um Dauerschäden und Schimmel sicher zu vermeiden - und das vor den ersten Nachtfrösten. Oft wurde jedoch auch die Heizanlage vom Hochwasser irreparabel beschädigt und die Betroffenen müssen erst in noch dringenderen Bedarf investieren. "Daher versuchen wir den Menschen in Ostbayern schnell und unbürokratisch zu helfen", so Klaus Jesse, Geschäftsführer Vaillant Deutschland. "Wir sehen uns zusammen mit den Innungen und den SHK-Fachhandwerkern vor Ort in der Pflicht jetzt schnell zu reagieren und da Hilfe zu bieten, wo wir es können."
Auch der Freistaat wird zusammen mit dem Bund die Menschen in der Region unterstützen: Zuschüsse für Unternehmen, Not-standsbeihilfen für Landwirte, steuerliche Erleichterungen, Soforthilfe von bis zu 2.500 Euro pro Haushalt. Bei Ölschäden sollen bis zu 5.000 Euro ausgezahlt werden. "Trotz der Rekordflut sind die Schäden in Bayern wahrscheinlich geringer als beim Pfingsthochwasser von 1999", zieht Bayerns Umweltminister Werner Schnappauf (CSU) eine erste Bilanz. 1999 hätten sich die Schäden im Freistaat auf rund 350 Millionen Euro belaufen. Bayerns Agrarminister Josef Miller (CSU) prognostiziert Schäden im zweistelligen Millionenbereich - nur für die Land-, Alm- und Forstwirtschaft durch den Dauerregen und das Hochwasser der vergangenen Woche.
Im bayerischen Umweltministerium beurteilt man die aktuellen Überschwemmungen nicht nur als Jahrhundert-, sondern stellenweise sogar als Dreihundert-Jahr-Flut. Bayern wurde zum dritten Mal binnen sechs Jahren von einer wenigstens als Jahrhundertflut einzuschätzenden Wetterkatastrophe getroffen. Bundesweit gab es in den vergangenen acht Jahren zwei Jahrhundertfluten: das Oderhochwasser 1997 und die Überschwemmungen in Sachsen vor drei Jahren.
Alle Betroffenen, die jetzt schnell ein neues Heizgerät benötigen und den Sondernachlass für Flutopfer in Anspruch nehmen wollen, können sich entweder an ihren SHK-Fachhandwerker vor Ort richten oder eine Mail an info@vaillant.de senden. Sie werden dann unter anderem bei den Lieferungen bevorzugt behandelt.



