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geoTHERM Wärmepumpen - keine Zusatzinvestition für MAP-Förderung

- Serienmäßig integrierter Wärmemengenzähler
- Keine Zusatzkosten für Fördergelder gemäß MAP-Bedingungen
- Anpassung Heizungskurve bei kostenfreier Inbetriebnahme garantiert
- Einziger Hersteller am Markt, der alle relevanten Druckzustände und Temperaturen im Kältekreislauf misst
- Maximale Leistungstransparenz für Nutzer

Remscheid, 19. November 2008 – Der bei geoTHERM Wärmepumpen bereits integrierte Wärmemengenzähler wurde durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA jetzt als Strom- und Wärmemengenzähler zur Erlangung der staatlichen Förderung aus dem Marktanreizprogramm MAP 2008 anerkannt. "Endkunden, die sich durch unsere Fachhandwerkspartner eine Wärmepumpe einbauen lassen, müssen daher keine weiteren kostenintensiven Installationen in Form eines Wärmemengenzählers mehr ausführen lassen, um in den Genuss der MAP-Fördergelder zu kommen", so Andreas Christmann, Leiter Produktvermarktung bei Vaillant Deutschland. Der bei allen Wärmepumpen-Installationen vorhandene Doppeltarifzähler für den Wärmepumpensondertarif wird darüber hinaus als Stromzähler anerkannt. "Zur Bestimmung der Jahresarbeitszahl als Ergebnis der Division der abgegebenen Wärmemenge durch die eingesetzte Stromenergie stellen wir unseren Fachhandwerkspartnern ein Berechnungstool zur Verfügung", erläutert Christmann weiter.

In der Fachunternehmererklärung muss der ausführende Fachhandwerksunternehmer laut MAP-Bestimmungen darüber hinaus erklären, dass die Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0 bei Sole/Wasser und Wasser/Wasser Wärmepumpen im Neubau bzw. mindestens 3,7 im Gebäudebestand und bei Luft/Wasser Wärmepumpen von mindestens 3,5 im Neubau und 3,3 im Gebäudebestand erreicht wird. Außerdem muss ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage durchgeführt worden sein. Die ebenfalls laut MAP geforderte Anpassung der Heizungskurve der Heizanlage an das entsprechende Gebäude ist nach Angaben des Remscheider Unternehmens in der kostenfreien Inbetriebnahme jeder neu installierten Wärmepumpen durch den Werkskundendienst des Herstellers bereits enthalten.

"Grundsätzlich messen wir bei unseren Wärmepumpen als einziger Hersteller am Markt alle relevanten Druckzustände und Temperaturen im Kältekreislauf", führt Christmann weiter an. "Dadurch erreichen wir eine viel höhere Transparenz in Bezug auf die Leistungen unserer Wärmepumpen als sie die Bedingungen des MAP vorschreiben. Dies wissen auch unsere Fachhandwerkspartner und Endkunden sehr zu schätzen."

Offen geht das Unternehmen daher auch mit eventuellen Diskrepanzen zwischen den, nach VDI 4650 ermittelten Jahresarbeitszahlen und den vor Ort ermittelten Werten um. "Die Berechnungen nach VDI 4650 bilden den, nach einer Norm ermittelten Bedarfswert ab. In der Praxis treffen wir Verbrauchswerte an, die indviduelle Nutzungs- und Betriebsbedingungen beinhalten. Kommt es hierbei zu Abweichungen kann dies mehrere Gründe haben. Zum Teil sind dies von der Norm definierte und vor Ort abweichende Betriebsbedingungen, wie z.B. vorherrschende Außentemperaturen oder Reglereinstellungen aber auch das Nutzerverhalten des Betreibers in Form von Raumtemperaturen und Lüftungsverhalten", führt Christmann nachvollziehbare Argumente auf. "Darüber hinaus wird in der gegenwärtig noch aktuellen Fassung der VDI 4650 in der Jahresarbeitszahl die Warmwasserbereitung nicht berücksichtigt. In unserer messtechnischen Ermittlung der Jahresarbeitszahl - JAZ - wird aber die JAZ von Heizung und Warmwasserbereitung ausgewiesen. Abweichungen sind damit vorprogrammiert."

Nutzer von Vaillant Wärmepumpen seien durch den bereits integrierten Wärmemengenzähler und die strukturierte, transparente Berechnung der Jahresarbeitszahl in jedem Fall auf der "sicheren Seite".

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