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Jetzt weiter denken: Energiespar-Tipps zum Mitreden - Wie erhalten Sie maximale Fördergelder bei der Modernisierung Ihrer Heizungsanlage?

Remscheid, 2. Juli 2009 – Stellen Sie sich vor, Sie investieren in umweltschonende, hoch effiziente Heiztechnik und wissen nicht, dass Sie dafür mehr als tausend Euro Zuschuss vom Staat erhalten könnten. Unmöglich? Alleine im vergangenen Jahr sind rund 100 Millionen Euro zur Verfügung stehende Fördergelder nicht abgerufen worden. Und das, obwohl massiv in erneuerbare Energieträger, wie beispielsweise Solarkollektoren oder Wärmepumpen investiert wurde. Die nachstehenden vier Fragen und Antworten bieten Ihnen praktische Hinweise für die maximale Ausschöpfung von Fördergeldern.

Wer sollte bei der Modernisierung einer Heizanlage und bei Fragen zu möglichen Fördergeldern erster Ansprechpartner sein?
Generell sollten Sie sich an einen örtlichen Meisterbetrieb des Heiztechnik-Fachandwerks wenden. Er berät nicht nur hinsichtlich einer individuell optimierten und sparsamen Heiztechnologie, sondern ist auch erste Anlaufstelle für alle Fragen zu möglichen Fördergeldern. Je nach seinem Dienstleistungsangebot kann er Ihnen die passenden Ansprechpartner für die Erstellung der Förderanträge nennen oder übernimmt gleich selbst das Ausfüllen der Förderanträge.

Wie können Sie herausfinden, ob Ihr Heiztechnik-Fachhandwerksbetrieb Sie kompetent beraten kann?
Diese Frage lässt sich pauschal kaum beantworten. Generell sollte jede neue Heizanlage mindestens eine erneuerbare Energiequelle enthalten oder gleich ganz auf erneuerbare Energien setzen. Wenn Ihr Fachhandwerksunternehmen Sie hier umfassend zu allen Möglichkeiten von der Wärmepumpe über Pellet-Heizkessel bis hin zu Solarkollektoren beraten kann, ist dies ein erstes Qualitätsmerkmal. Bestandteil der Beratung sollten dann auch mögliche Fördergelder sein, die Sie beanspruchen können.

Wie erfahren Sie, welche möglichen Fördergelder Sie beantragen können?
Generell können Sie sich beispielsweise bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und Ihrem regionalen Energieversorger erkundigen, welche Fördergelder zur Verfügung stehen. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, alle Förderbedingungen auszunutzen können Sie aber auch auf die kostenfreie Dienstleistung "Förder-Wunder" (www.foerderwunder.de) zurückgreifen, die der Heiztechnikspezialist Vaillant als einmaligen Service in Deutschland anbietet. Ihr Fachhandwerksunternehmen gibt hierfür alle Informationen über die geplante Installation an Vaillant weiter und bekommt einen Vorschlag für sämtliche Fördermöglichkeiten zurück. Dieser bezieht auch regionale und lokale Fördergelder ein. Darüber hinaus werden im Vorschlag auch Möglichkeiten genannt, wie man beispielsweise durch kleine Änderungen der Heizanlage deutlich mehr Fördergelder erhalten kann. Nach Auftragserteilung werden alle Anträge für Sie ausgefüllt und eingereicht. Behördengänge, Zeitaufwand für das Einholen von Informationen und das Ausfüllen der Anträge oder Formfehler sind dadurch kein Thema mehr.

Wie kann diese Dienstleistung in Anspruch genommen werden?
Sprechen Sie einfach Ihr Heiztechnik-Fachhandwerksunternehmen auf die Dienstleistung "Vaillant Förder-Wunder" an - wenn er Ihnen diese nicht ohnehin bereits anbietet.

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