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Jetzt weiter denken: Energiespar-Tipps zum Mitreden - Jetzt auf hohe Heizkostenrechnungen reagieren!

Remscheid, 14. April 2010 – Dieser Winter hatte es wirklich in sich. Die Quittung dafür werden alle Haus- und Wohnungseigentümer insbesondere in Form der Heizkostenrechnung erhalten. Sie wird deutlich zeigen, was uns ein warmes Zuhause kostet. Dabei arbeiten in Deutschland nach Angaben des Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. - BDH - rund 15 Millionen Wärmeerzeuger, die nicht auf dem Stand der Technik sind, zu viel Energie benötigen und damit die Heizkosten unnötig in die Höhe treiben.

"Der aktuelle Winter wird überdeutlich zeigen, wie weit die Kostenschere zwischen einem 15 Jahre alten Gaskessel und einem aktuellen Modell auseinandergeht", so Andreas Christmann, Energieexperte bei Vaillant. "Der Unterschied kann bis zu einem Drittel der Gesamtkosten betragen. Beim Einsatz eines modernen Gas- oder Öl-Brennwertgerätes mit Solarkollektoren zur Warmwasserbereitung können die Kosten sogar um mehr als 40 Prozent auseinander liegen. Das sind Argumente, die sich klar in Euro und Cent bemessen lassen."

Wie das richtige Heizsystem finden?

Die Haus- und Wohnungseigentümer in Deutschland wissen das und haben den Austausch der Heizanlage laut aktueller Untersuchungen auf Platz 1 der vorgesehenen Modernisierungsarbeiten gesetzt. Doch die Unsicherheit ist durch das breite Marktangebot groß: Welcher Heizung und welcher Energieart sollte der Vorzug gegeben werden? "Kein Hersteller kann automatisch behaupten, das universell beste Heizsystem im Angebot zu haben. Solchen pauschalen Aussagen sollte man kein Vertrauen schenken", erläutert Christmann weiter. "Vielmehr muss für jedes Objekt eine individuelle Lösung gefunden werden, die dann nicht nur bares Geld spart, sondern gleichzeitig auch den Wohnkomfort durch eine gleichmäßige Wärmeabgabe erhöhen kann. Generell sollte nicht mehr ausschließlich auf fossile Energieträger wie Öl oder Gas gesetzt werden. Vielmehr sollte eine erneuerbare Energiequelle wie z. B. Solarkollektoren in das Heizsystem eingebunden werden oder man setzt gleich ganz auf erneuerbare Energieträger wie beispielsweise Pellet-Heizkessel oder Wärmepumpen."

Den passenden SHK-Fachhandwerker finden

Erster Ansprechpartner für eine Beratung zur Modernisierung der Heizanlage ist in jedem Fall das örtliche SHK-Fachhandwerk. Doch wie kann man den passenden Partner finden? "Grundsätzlich wird jeder gut ausgebildete Fachhandwerksbetrieb erneuerbare Energieträger in seine Beratungen und Empfehlungen mit einbeziehen. Werden generell bestimmte Technologien wie Solarthermie oder Wärmepumpe ohne Begründung pauschal abgelehnt, kann davon ausgegangen werden, dass sich das Unternehmen noch nicht auf hoch effiziente Technologien ausgerichtet hat", berichtet Christmann aus seinen Erfahrungen. Darüber hinaus könnten aber auch die Empfehlungen für Fachhandwerksunternehmen, die von großen Heiztechnik-Herstellern wie beispielsweise Vaillant gegeben werden als Qualitätskriterium gelten. Unter www.vaillant.de/Service/Partner-vor-Ort-Suche/ kann hier nach Eingabe der Postleitzahl ein qualifiziertes Unternehmen gefunden werden.

Fördergelder ausschöpfen

Aktive Fachhandwerksunternehmen beraten dann auch über die zahlreichen Förderprogramme von Bund, Ländern und z. B. Energieversorgern. Dazu nutzen Sie die kostenfreie Vaillant Dienstleistung „Förder-Wunder“. Mit diesem Service garantiert das Unternehmen, dass alle möglichen Fördergelder maximal ausgeschöpft werden - ohne dass der Immobilienbesitzer dafür selbst aktiv werden muss.

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  • 140410 - Heizungsmodernisierung.doc (0.16 MB)
  • 140410 - Beratung - 300 dpi.jpg (0.51 MB)
  • 140410 - Heizungsmodernisierung - 300 dpi.jpg (0.29 MB)

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