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Jetzt Heizkosten sparen und Heizung warten lassen

Eigentümer können teilweise auch selber für Sicherheit und sparsamen Betrieb der Heizanlage sorgen / Jährliche Wartung durch Fachhandwerker unverzichtbar / Kosten für Wartung rentieren sich durch geringeren Brennstoffverbrauch / Moderne Heizgeräte erkennen notwendige Wartung selber und "melden sich" beim Fachhandwerker

Remscheid - Bald ist es soweit: Millionen von Heizgeräten werden zu Beginn der Heizperiode wieder inbetrieb genommen oder von der reinen Warmwasserbereitung auf den gleichzeitigen Heizbetrieb umgestellt. Alle Haus- und Wohnungseigentümer mit eigenen Heizgeräten sollten vorher jedoch den Zustand ihrer Heizungsanlage überprüfen lassen, damit sie den gesamten Winter hindurch nicht nur störungsfrei, sondern auch wirtschaftlich ihren Dienst verrichten kann. Empfehlungen zur Wartung geben sowohl alle relevanten Richtlinien und Vorlagen der Gesetzgeber als auch die Hersteller selber. Diese zielen letztendlich darauf, den Primärenergiebedarf und die Umweltbelastung durch die Emissionen von Heizgeräten zu senken.

Rund 1.500 Stunden ist die Heizungsanlage zwischen Oktober und April durchschnittlich in Betrieb - eine erhebliche Dauerbelastung, die auf Dauer kein Heizgerät störungsfrei überstehen kann, wenn die regelmäßige Wartung aus falsch verstandener Sparsamkeit nicht durchgeführt wird. Grundsätzlich dürfen Wartung und Störungsbeseitigung an Heizgeräten nur von Fachhandwerkern geleistet werden. Dennoch kann auch der Eigentümer selber viel für die Betriebssicherheit seiner Heizung unternehmen. Alle Maßnahmen dienen teils der Sicherheit und teils der Betriebskostenersparnis:

Checkliste Sicherheit:

* Prüfen, ob Absperreinrichtungen am Gas-Hausanschluss und
am Gaszähler frei zugänglich sind - dasgleiche gilt für den
Ölabsperrhahn außerhalb des Heizungskellers.
* Sind alle frei verlegten Gas- oder Ölleitungen noch gut
befestigt und nicht als Lastenträger missbraucht?
* Gas- und Ölleitungen auch auf Rost- bzw. Korrosionsstellen
untersuchen, die sich insbesondere an Wand- und Decken-
durchführungen bilden können.

Checkliste Betriebskostenersparnis:

* An der zentralen Regelung die Zeiten für die Nachtabsenkung,
bzw. -abschaltung prüfen und ggf. neu einstellen.
* Höhe des Wasserdrucks in der Anlage prüfen und ggf. Wasser
bis zum empfohlenen Wasserduck nachfüllen.
* Dichtheit an allen Heizkörpern prüfen und mit Spezialschlüssel
entlüften. Wichtig: nur bei ausgeschalteter Heizungspumpe
entlüften, weil sonst neue Luft in die Anlage nachgezogen
wird.
* Wenn im Laufe des Sommers die Heizkörper mit Möbeln oder
sonstigen Einrichtungsgegenständen verstellt worden sind,
jetzt die Heizkörper wieder freiräumen, um die Wärmevertei-
lung nicht zu verhindern.
* Sind die Thermostatventile noch leichtgängig? Wie sind sie
eingestellt?

Unverzichtbar ist darüber hinaus die jährliche Wartung der Heizungsanlage durch einen Fachhandwerker. Nur dadurch kann die letztendliche Funktionssicherheit und Wirtschaftlichkeit gewährleistet werden. So verursacht z.B. ein Rußbelag von nur einem Millimeter auf den Wärmetauscherflächen im Heizgerät schon einen um fünf Prozent höheren Brennstoffverbrauch. Alleine durch die Reinigung der Heizflächen im Brennraum rentiert sich die professionelle Wartung damit quasi sofort.

Moderne Heizgeräte, wie z.B. der Vaillant ecoTEC exclusiv mit vrnetDIALOG können ihre notwendige Wartung oder mögliche Fehlerquellen sogar selber "erkennen" und eine Meldung darüber per E-Mail, Fax oder SMS an den jeweiligen Fachhandwerker senden. Das bedeutet nicht nur 100 %ige Sicherheit in der Wärme- und Warmwasserversorgung, sondern auch echte Betriebskostenersparnis durch einen stets optimalen Zustand und einen effizienten Verbrennungsprozess des Heizgerätes.

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