Tipps für Deine Bewerbung
Die schriftliche Bewerbung
Die schriftliche Bewerbung ist Deine Eintrittskarte für das Einstellungsverfahren. Durch die Bewerbungsmappe bekommt das Unternehmen einen ersten Eindruck von Dir, der von zentraler Bedeutung ist. Du musst das Unternehmen in kurzer und präziser Form davon überzeugen, dass Du der/die Richtige für den Ausbildungsplatz bist.
Die schriftliche Bewerbung besteht aus Anschreiben, Lebenslauf, Kopien der letzten beiden Zeugnisse und ggf. Praktika-Nachweise.
So sollten die Unterlagen aussehen:
Anschreiben
Beschreibe kurz und präzise, wer Du bist, warum Du diese Ausbildung machen möchtest und vor allem, warum Du der/die Richtige für diese Ausbildung bist.
(siehe auch unten: Beispiel Anschreiben)
Lebenslauf
- lückenloser tabellarischer Lebenslauf
- Angaben zur Person
- PC oder handschriftlich
- Datum und Unterschrift
(siehe auch unten: Beispiel Lebenslauf)
Zeugnisse
- (saubere) Kopien der letzten beiden Zeugnisse
- ggf. Praktikumsnachweise, Leistungsnachweise, Zeugnis über Wehr-/Ersatzdienst, Exmatrikulationsbescheinigung
- nie Originaldokumente versenden!
Sonstiges
- Unterlagen sortieren und in eine A4-Mappe heften – Dokumente nicht einzeln in Klarsichthüllen!
- Die Bewerbungsunterlagen müssen in einen DIN A4-Umschlag passen
Das Vorstellungsgespräch
Nachdem Du den Einstellungstest erfolgreich absolviert hast, möchte der Ausbilder Dich nun persönlich kennen lernen. Das ist Deine Chance, Dich ins rechte Licht zur rücken! Aber wie?
Was der Ausbildungsbetrieb wissen will
Der Ausbildungsbetrieb stellt eine Menge Fragen. Wichtig ist, dass Du gut vorbereitet bist und ehrlich antwortest.
- Warum gerade dieser Beruf?
- Warum dieser Ausbildungsbetrieb?
- Was wissen Sie heute schon von diesem Beruf?
- Was wissen Sie heute schon von dem Betrieb (Fragen zum Ausbildungsbetrieb: Standorte, Werke, Produkte…) ?
- Worin sehen Sie Ihre persönlichen Stärken?
- Welche Berufsziele haben Sie nach der Ausbildung?
Danach sollte der/die Bewerber/in fragen
Auch Du solltest das Gespräch nutzen, um Deine Fragen zu beantworten. Folgende Fragen sollten Dir auf jeden Fall im Laufe des Gesprächs beantwortet werden:
- Wie sieht der Einsatz in den Ausbildungsabteilungen aus?
- Was wird in einem Ausbildungsvertrag festgelegt?
- Wie ist der Ausbildungsplan aufgebaut (Ablauf, Berufsschule)?
- Wie viele Azubis gibt es in dem Betrieb?
- Wie lange ist die Probezeit?
- Wie werden Arbeitszeit und Urlaub geregelt?
- Wie sieht die Ausbildungsvergütung aus?
- Welche betrieblichen Weiterbildungsangebote gibt es?
- Wie sehen die Übernahmechancen nach der Ausbildung aus?
Vergiss nicht, dass der optische Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch eine wichtige Rolle spielt! Achte also auf Dein äußeres Erscheinungsbild!
Weitere Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung gibt es z.B. von den Industrie- und Handelskammern und der Agentur für Arbeit. Beispiele:
Die schriftliche Bewerbung ist Deine Eintrittskarte für das Einstellungsverfahren. Durch die Bewerbungsmappe bekommt das Unternehmen einen ersten Eindruck von Dir, der von zentraler Bedeutung ist. Du musst das Unternehmen in kurzer und präziser Form davon überzeugen, dass Du der/die Richtige für den Ausbildungsplatz bist.
Die schriftliche Bewerbung besteht aus Anschreiben, Lebenslauf, Kopien der letzten beiden Zeugnisse und ggf. Praktika-Nachweise.
So sollten die Unterlagen aussehen:
Anschreiben
Beschreibe kurz und präzise, wer Du bist, warum Du diese Ausbildung machen möchtest und vor allem, warum Du der/die Richtige für diese Ausbildung bist.
(siehe auch unten: Beispiel Anschreiben)
Lebenslauf
- lückenloser tabellarischer Lebenslauf
- Angaben zur Person
- PC oder handschriftlich
- Datum und Unterschrift
(siehe auch unten: Beispiel Lebenslauf)
Zeugnisse
- (saubere) Kopien der letzten beiden Zeugnisse
- ggf. Praktikumsnachweise, Leistungsnachweise, Zeugnis über Wehr-/Ersatzdienst, Exmatrikulationsbescheinigung
- nie Originaldokumente versenden!
Sonstiges
- Unterlagen sortieren und in eine A4-Mappe heften – Dokumente nicht einzeln in Klarsichthüllen!
- Die Bewerbungsunterlagen müssen in einen DIN A4-Umschlag passen
Das Vorstellungsgespräch
Nachdem Du den Einstellungstest erfolgreich absolviert hast, möchte der Ausbilder Dich nun persönlich kennen lernen. Das ist Deine Chance, Dich ins rechte Licht zur rücken! Aber wie?
Was der Ausbildungsbetrieb wissen will
Der Ausbildungsbetrieb stellt eine Menge Fragen. Wichtig ist, dass Du gut vorbereitet bist und ehrlich antwortest.
- Warum gerade dieser Beruf?
- Warum dieser Ausbildungsbetrieb?
- Was wissen Sie heute schon von diesem Beruf?
- Was wissen Sie heute schon von dem Betrieb (Fragen zum Ausbildungsbetrieb: Standorte, Werke, Produkte…) ?
- Worin sehen Sie Ihre persönlichen Stärken?
- Welche Berufsziele haben Sie nach der Ausbildung?
Danach sollte der/die Bewerber/in fragen
Auch Du solltest das Gespräch nutzen, um Deine Fragen zu beantworten. Folgende Fragen sollten Dir auf jeden Fall im Laufe des Gesprächs beantwortet werden:
- Wie sieht der Einsatz in den Ausbildungsabteilungen aus?
- Was wird in einem Ausbildungsvertrag festgelegt?
- Wie ist der Ausbildungsplan aufgebaut (Ablauf, Berufsschule)?
- Wie viele Azubis gibt es in dem Betrieb?
- Wie lange ist die Probezeit?
- Wie werden Arbeitszeit und Urlaub geregelt?
- Wie sieht die Ausbildungsvergütung aus?
- Welche betrieblichen Weiterbildungsangebote gibt es?
- Wie sehen die Übernahmechancen nach der Ausbildung aus?
Vergiss nicht, dass der optische Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch eine wichtige Rolle spielt! Achte also auf Dein äußeres Erscheinungsbild!
Weitere Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung gibt es z.B. von den Industrie- und Handelskammern und der Agentur für Arbeit. Beispiele:




