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Was ist Photovoltaik?

Als Photovoltaik wird die Erzeugung von elektrischem Strom aus Sonnenlicht bezeichnet. Sie folgt einem einfachen Grundprinzip: Photovoltaikzellen wandeln das einfallende Licht in Gleichstrom um. Ein Wechselrichter transformiert den Gleich- in Wechselstrom, der vorrangig selbst genutzt und der Überschuss über einen Stromzähler in das Netz der öffentlichen Energieversorgung eingespeist werden kann.

Die Zellen bestehen aus Silizium und sind in Photovoltaikmodulen zusammengefasst. Die Module sind mit einer stabilen Glasabdeckung versehen. Ein maximaler Stromertrag wird auf südlich ausgerichteten, verschattungsfreien Dachflächen mit einer Neigung von 30 – 35° erzielt. Diffuse Sonneneinstrahlung und Abschattung verringern die solare Stromproduktion. Die Energiebilanz einer Photovoltaikanlage fällt gegenüber der konventionellen Stromerzeugung positiver aus, da keine Energieumwandlungsverluste entstehen. (Vgl. Energieeffizienz)

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