Suchen

Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen ein optimal auf Ihre Interessen zugeschnittenes Besuchserlebnis bieten zu können. Durch Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit Verwendung unserer Cookies einverstanden. Detailliertere Informationen zur Verwendung der Cookies und wie Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ok

2. L-Gas, H-Gas – was heißt das eigentlich?

Die Begriffe L-Gas und H-Gas leiten sich aus ihrem Energiegehalt ab. Einfach ausgedrückt: Als L-Gas bezeichnet man Erdgas mit einem geringeren Methangehalt und damit einem niedrigeren Energiegehalt (niedrig = engl. Low), unter H-Gas versteht man Erdgas mit einem höheren Methananteil und Energiegehalt (hoch = engl. High). Der Energiegehalt wiederum gibt an, wieviel Energie das Gas beim Verbrennen freisetzt. Die Umstellung von L-Gas auf H-Gas hat für Sie also auch zur Folge, dass Sie künftig mit weniger Gas das gleiche Heizergebnis erzielen. H-Gas wird für Sie nicht teurer als das bisherige L-Gas. Aufgrund des höheren Brennwertes des H-Gases beziehen Sie zwar weniger Kubikmeter, die für die Abrechnung relevanten Kilowattstunden bleiben gleich – und somit auch Ihre Abrechnung.

Quelle: vai.vg/marktraumumstellung

Zurück