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Reparatur, Ersatzteile oder Garantiefall? Unsere Hilfe für Ihre Heizung!

Ihre Vaillant Heizung funktioniert nicht mehr so, wie sie sollte? Sie wird nicht richtig warm, macht Geräusche oder verliert Wasser? Wir nennen Ihnen professionelle Ansprechpartner für Heizungsprobleme und zeigen auf, was Sie im Einzelfall selbst zur Problemlösung tun können.

Inhaltsverzeichnis

Wer ist Ansprechpartner für Reparaturen und Garantiefälle?

Reparaturen und Ersatzteile

Ihr Vaillant Fachpartner vor Ort repariert Ihre Heizung. Benötigen Sie Ersatzteile, liefert er diese und baut sie fachgerecht ein; der Direktbezug von Ersatzteilen bei Vaillant ist nicht möglich. Unsere Suche hilft Ihnen, schnell einen Profi zu finden: einfach Postleitzahl, Straße und Kategorie angeben – anschließend werden alle Vaillant Fachpartner in Ihrer Nähe aufgelistet.

 

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Garantiefälle

Unsere Produkte stehen für Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Sollte dennoch ein Herstellungsfehler innerhalb von 24 Monaten bzw. 60 Monaten im Rahmen des 5Plus Sorglos Versprechens ab dem Tag der Installation bzw. des Kaufs sichtbar werden, so behebt ihn unser Kundendienst im Rahmen Ihrer Garantie. Einfach anrufen und Termin vereinbaren: Wir sind täglich für Sie verfügbar, auch an Wochenenden und Feiertagen.

 

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Heizung kaputt? Erste Hilfe bei Problemen

Ihre Heizung wird nicht richtig warm

Die Heizung kommt nicht auf Touren und hatte längere Zeit nichts zu tun? Ursache dafür kann die Starteinstellung Ihrer Heizung sein. In der Regel erledigt sich dieses Problem nach kurzer Anlaufzeit von selbst. Sollte Ihre Heizung aber die gewünschte Raumtemperatur von 20 °C oder mehr nicht erreichen und nur im oberen Bereich warm werden, brauchen Sie die Hilfe eines Heizungsfachmanns. Eine mögliche Ursache kann die falsche Einstellung des Heizsystems sein, die durch einen hydraulischen Abgleich behoben werden kann. Werden Ihre Heizkörper nur unten warm oder geben gluckernde Geräusche von sich, wird eine Entlüftung fällig. Wie Sie das selbst erledigen können, erfahren Sie in unserem Blog-Artikel bei 21grad: „Heizung entlüften: So funktioniert’s!“. Sollten die Geräusche nach dem Entlüften nicht verschwinden, rufen Sie bitte einen Fachpartner an, da vermutlich eine Reparatur erforderlich ist.

Ihre Heizung macht störende Geräusche

Einige Heizungsgeräusche sind normal und kein Grund zur Besorgnis. Ältere Heizungspumpen haben beispielsweise ein leises, aber durchgehendes Brummen. Das Thermostatventil kann ebenfalls leise rauschen, ohne dass es sich dabei um ein größeres Problem handelt. Störende – und damit deutlich wahrnehmbare – Geräusche deuten dagegen auf etwas hin, was nur vom Fachmann gelöst werden kann. Vom Heizungspumpentausch bis zum hydraulischen Abgleich ist vieles möglich. Lautes Klopfen und Knarren deutet ebenfalls auf eine Reparatur hin, denn in diesem Fall sind Heizwasser- und Kaltwasserleitungen zu dicht verbaut: Das heiße Heizwasser dehnt das Rohr aus, durch das es fließt, was wiederum gegen die andere Leitung stößt und Geräusche verursacht. Hier müssen die Rohre freigelegt und der Abstand vom Fachmann neu eingestellt werden. Brummt die Heizung, können der Lüfter oder die Pumpe defekt sein. Daneben gibt es weiteren Ursachen, auf die man ohne Heiztechnikwissen nicht kommt, geschweige denn nachweisen kann. Ihr Heizungsfachmann wird sich um Ursachenfindung, Reparatur und den Einbau von Ersatzteilen kümmern.

Ihre Ölheizung jault oder kreischt

Diese Geräusche deuten darauf hin, dass die Ölzufuhr zum Brenner gestört ist. Stellen Sie die Heizung sofort ab und kontaktieren Sie Ihren Heizungsfachmann, der sich um Analyse und Reparatur des Schadens kümmern kann.

Ihre Heizung tropft

Gummidichtungen werden mit der Zeit hart und porös und damit durchlässig für Wasser. Falls Sie nicht über das passende Werkzeug und die korrekten Dichtungen verfügen, rufen Sie bitte einen Heizungsfachmann an, der diese Verschleißteile austauscht. Übrigens: Sie beugen alten und porösen Dichtungen vor, wenn Sie Ihre Heizung regelmäßig warten lassen. Neben der Säuberung der Brennräume überprüft der Techniker die Effizienz und Dichtigkeit der Anlage, wobei verschlissene Teile wie Dichtungen ersetzt werden. Sind Heizkörper oder Rohre durch Beschädigung oder Alterung undicht geworden, müssen sie ebenfalls vom Fachmann repariert oder ersetzt werden.

Ihre Heizung lässt sich nicht mehr anschalten oder läuft nicht an

In diesem Fall ist mit großer Wahrscheinlichkeit die Heizung kaputt, Sie können selbst nichts mehr tun. Rufen Sie Ihren Fachpartner an, der Ihnen gerne weiterhilft.

Heizung warten: Besser als jede Reparatur

Warum ist die Wartung der Heizung so wichtig?

Damit es Sie nicht kalt erwischt, sollten Sie Ihre Heizung einmal im Jahr vom Heizungsfachmann prüfen lassen. Heizungen sind in dieser Hinsicht ähnlich wie Autos: sie benötigen nach einer bestimmten Betriebszeit Wartung und Pflege, damit sie grundsätzlich sicher und zuverlässig laufen. Umfang und Art der Wartungsarbeiten hängen von Ihrem Heizungssystem ab. Bei einer Öl- oder Gas-Brennwertheizung werden im Rahmen der jährlichen Inspektion grundsätzlich geprüft:

  • der allgemeine Zustand, alle Funktionen inklusive Sicherheits- und Regeleinrichtungen,
  • die brennstoff- und wasserführenden Anlagenteile,
  • der Brenner und Brennerraum,
  • die Zufuhr der Verbrennungsluft bzw. des Verbrennungsluftverbundes,
  • die Abgasführung,
  • der Wasserstand und Vordruck der Membranausdehnungsgefäße,
  • die Kondensatleitung,
  • der Korrosionsschutzanode am Trinkwassererwärmer,
  • die Einstellungen der Heizkreis-, Speicherlade- und Zirkulationspumpen.

Brennerkomponenten, Brennerraum und Heizflächen werden bei Bedarf gereinigt und Verschleißteile ausgetauscht. Außerdem werden die Nenn- und Teillastleistung eingestellt, das hygienische Brennverhalten geprüft und bei Bedarf Heizungswasser nachgefüllt. Zum Schluss wird die Wartung durch Messung kontrolliert und mit einem Protokoll dokumentiert.

Warum die Heizungswartung ihr Geld wert ist und wie sich die Kosten zusammensetzen, erfahren Sie in unserem 21grad Blog: „Heizungswartungskosten – ein Buch mit sieben Siegeln? Nicht mit diesen 6 Tipps!“.