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Von Haus aus grün

 

Wetten, dass… Ihr nicht wusstet, wie aufregend Wohnen im Einklang mit der Umwelt sein kann? In unserer Bildergalerie stellen wir Euch sechs alternative Baukonzepte vor.

Wipfelstürmer

Im Treehotel im nordschwedischen Harads kommen Naturfreunde dem Himmel ein Stück näher: Sieben unterschiedliche Baumhäuser scheinen dort in einem Pinienwald zu schweben.

Bild: Peter Lundstrom

Voller Durchblick

Tiny House 2.0: Der Fincube ist eine Wohneinheit mit einer 360°-Fassade aus Glas. Das Dach lässt sich begrünen oder mit einer Photovoltaikanlage ausstatten.

Bild: Fincube

Austria’s Next Topmodul

Tetris im Grünen: Das COMMOD-Haus besteht aus Modulen und kann jederzeit erweitert oder verschlankt werden. Außerdem ist die Bauweise der Grazer Architekten Michaela Maresch und Gerald Brencic energieeffizient, verhältnismäßig preiswert – und die Materialien lassen sich komplett wiederverwerten.

Bild: COMMOD-Haus GmbH, IBM GesbR – Ingenieurbüro Innenarchitektur

Schmal, aber oho!

Ein Verleger und Autor aus dem koreanischen Seoul wollte Arbeitsort, Bibliothek und Seminarräume in einem Haus. Das Architektenteam The Plus kredenzte ihm „The Horn“ oder anders: vier Stockwerke und Dachterrasse auf 133 Quadratmetern, davon gerade sechs in der Breite.

Bild: Architect : Hanjun Cho, Photographer: ⓒ Ryoo, In Keun, / ⓒ Park, Youngchae

Zu Wasser sesshaft werden

Der Rumpf aus Aluminium, der gesamte Aufbau aus Schichtholz – das WaterNest 100 ist zu 98 Prozent recycelbar. Aber: Wer will beim schwimmenden Niedrigenergiehaus von Öko-Architektur-Spezialist Giancarlo Zema schon an Rückbau denken?

WaterNest 100 by Giancarlo Zema Design Group

Bauklötze staunen

Häuser aus alten Überseecontainern stehen für modernes urbanes Leben: platzsparend, nachhaltig, und bezahlbar. Doch auch große Gebäude lassen sich leicht mit Containern umsetzen. Wie dieser dreistöckige Bau im australischen Brisbane.

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