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Glaubhaft grün

  • Vaillant wird klimaneutral
  • Wir reduzieren unsere CO2-Emissionen
  • Wir investieren in Aufforstungsprojekte

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie: Vaillant wird klimaneutral

Mit der Nachhaltigkeitsstrategie SEEDS der Vaillant Group sind wir auf dem Weg in eine grüne Zukunft

Klimaschutz ist uns bei Vaillant ein wichtiges Anliegen, das zu den Grundwerten unserer Unternehmenskultur gehört. Daher haben wir in unserer Produktentwicklung bereits vor vielen Jahren einen klaren Fokus auf erneuerbare Energien gelegt. Zusätzlich haben wir uns auf dem Weg in eine grüne Zukunft ehrgeizige Ziele auferlegt: Wir reduzieren unsere CO2-Emissionen bis 2030 um 50 Prozent und bis 2050 um 100 Prozent. Die verbleibenden, unvermeidbaren Emissionen gleichen wir durch eigene Aufforstungsprojekte aus. Bis diese beiden Maßnahmen vollends greifen, kompensieren wir unsere CO2-Emissionen ab dem Jahr 2020 mit Zertifikaten aus bestehenden Aufforstungsprojekten aus und werden so klimaneutral. Bei unserem Vorhaben sind uns Transparenz und Offenheit sehr wichtig. Wir wissen: Der Weg vor uns ist lang. Aber wir sind entschieden, ihn zu gehen, und das gemeinsam mit unseren Fachpartnern und Kunden. Denn Klimaschutz geht nur zusammen.

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Reduzierung unserer CO2-Emissionen

Unsere Ziele sind ehrgeizig: Wir reduzieren schrittweise unseren jährlichen CO2-Ausstoß bis 2030 um 50 Prozent und bis 2050 um 100 Prozent.

Auf dem Weg in eine grüne Zukunft

Regionale Fertigung für einen möglichst kleinen CO2-Fußabdruck

Mit Fernsehspots die Umwelt schützen

Auf dem Weg in eine grüne Zukunft

Auf dem Weg in eine grüne Zukunft

Um heute schon möglichst viele CO2-Emissionen einzusparen, beziehen unsere Werke und Niederlassungen in Deutschland bereits seit 2017 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien. Dazu statten wir unsere eigenen Gebäude und Betriebsstätten grundsätzlich nur noch mit hocheffizienten Heizgeräten aus. Überall, wo es möglich ist, nutzen wir Technologien, die mit erneuerbaren Energien arbeiten. Bestehende Heiz- und weitere Fertigungsanlagen sowie vorhandene Beleuchtungstechnik werden schrittweise modernisiert. Unsere energetischen Konzepte stehen kontinuierlich auf dem Prüfstand, um Einsparpotenziale zu identifizieren.

Regionale Fertigung für einen möglichst kleinen CO2-Fußabdruck

Regionale Fertigung für einen möglichst kleinen CO2-Fußabdruck

In unserer Produktion beginnt Ressourcenschonung noch vor dem ersten Fertigungsschritt – bei der Standortwahl. Wir fertigen in erster Linie für den regionalen Bedarf: in unserem Werk in Remscheid beispielsweise für Mitteleuropa. So muss ein Heizgerät nicht Tausende Kilometer bis zum Kunden zurücklegen und hat damit einen möglichst kleinen CO2-Fußabdruck. So gewährleisten wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltschonende Fertigung.

Mit Fernsehspots die Umwelt schützen

Mit Fernsehspots die Umwelt schützen

Mit unseren Kampagnen motivieren wir Kunden, etwas für den Klimaschutz zu tun. Um aus der letzten TV-Kampagne noch mehr fürs Klima herauszuholen, haben wir im Herbst 2020 gezielt Sendezeit bei „Media4Planet“ eingekauft. Ein Teil des Erlöses wird mit Hilfe des TÜV-zertifizierten Unternehmens „Climate Partner“ zur Förderung eines Wasserkraftwerks im Virunga-Nationalpark im Kongo genutzt. Durch das Wasserkraftwerk wird die Abholzung von Bäumen als einzige Energiequelle überflüssig. Unsere Kampagne trägt damit zu einer Kompensation von 5.000 Tonnen CO2 bei. Gleichzeitig sichert dies den Lebensraum von etwa einem Drittel der letzten in freier Wildbahn lebenden Berggorillas.

#WarumWarten

Mit unserer aktuellen Kampagne #WarumWarten klären wir Verbraucher über das riesige Potenzial zur CO2-Einsparung auf, das in einer Heizungsmodernisierung schlummert. Denn 12 Millionen deutsche Heizungsanlagen sind veraltet und ineffizient. Sie verbrauchen zu viel Energie und belasten das Klima. Mit 33 Prozent produzieren sie den größten Anteil aller CO2-Emissionen im privaten Haushalt – nicht etwa der Autoverkehr*. Daher war es noch nie sinnvoller, zu einer neuen Heizung zu wechseln. Und noch nie war es wichtiger.

*Quelle: Umweltbundesamt (per capita consumption of natural resources) 02/2018

Mehr zur Kampagne #WarumWarten