Erfahrungsbericht Fair Goods Messe
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Erfahrungsbericht: Ein Besuch auf der Messe „Veggienale“ und „fair goods“

 

Am 06. und 07. Mai 2017 fand auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen die „Veggienale“ und die Messe „fair goods“ unter dem Motto „Deine Messe für pflanzlichen und nachhaltigen Lebensstil“ statt.

MesseüberblickAls meine Freundin mich auf die Messe aufmerksam machte, zögerte ich nicht lange und sagte ihr zu, die Messe mit ihr gemeinsam zu besuchen. Neben vielen interessanten Vorträgen für Jung und Alt präsentierten viele verschiedene Aussteller aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen ihre Produkte und nachhaltige Lösungen.

SpirulinaHast du schon von Spirulina gehört? Ich bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Spirulina ist eine Süßwasseralge, die über eine große Vielfalt von Nährstoffen verfügt, ohne dabei die Giftstoffe aus dem Meer aufzunehmen. Zudem ernährt, bestärkt und entgiftet die Spirulina-Alge den Körper und ist vegan. Genutzt werden können Spirulina als Rohkost im Salat, als Frühstück in Form eines Smoothies oder auch zum Verfeinern des Nachtischs.
Meine Erfahrung: Geschmacklich mal etwas anderes, aber daraus lecker!  Weitere Informationen und leckere Rezepte findest Du auf akalfood.de

SolarladestationDie Energie der Sonne nutzen, um Handys, Notebooks und sogar Laptops aufzuladen? Auch das ist mittlerweile möglich. In unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Leistungsstärken stellte der Anbieter „Sonnenrepublik“ unterschiedliche Solarladestationen vor. Die solaren Ladestationen sind dabei nicht nur praktikabel, sondern auch außergewöhnlich im Design.

Auch ist es möglich, Menschen in Entwicklungsländern und nachhaltige Projekte mit der eigenen Geldanlage zu unterstützen. Oikocredit investiert in den Ländern, in denen ein finanzieller Mangel herrscht und Kleinkredite dringend benötigt werden. So werden neben dem ökologischen Landbau und dem fairen Handel vor allem auch Frauen in Entwicklungsländern unterstützt.

Rebago TaschenOder wie wäre es mit einer neuen, handgefertigten Tasche? Rebago verwendet dafür nicht irgendwelche Materialien, sondern setzt auf die Wiederverwendung von Materialien. So bestehen die Taschen aus alten LKW-Planen, Fahrradschläuchen, Airbags oder Anschnallgurten, ganz nach dem Motto: Aus Alt mach Neu.

Aus dem Bereich der Energieversorgung präsentierte sich Naturstrom als ein Anbieter, der zu 100% Strom aus erneuerbaren Energien anbietet und zwar aus Wasser- und Windkraftwerken aus Deutschland. So soll dazu beitragen werden, die Energieversorgung in Deutschland sauber und sicher zu gestalten.

Neben vielen neuen Eindrücken kam schließlich auch die kulinarische Verpflegung nicht zu kurz. Von veganer Wurst über veganen Käse bis hin zu vielen veganen Rezeptvorschlägen war alles dabei. So ließen auch wir uns es nicht nehmen, einen veganen Döner und schließlich ein veganes Eis zu probieren.

Fazit:
Auch für mich als Nicht-Veganer mal eine willkommene Abwechslung und durchaus zu empfehlen.

Habt Ihr bereits eine ähnliche Messe besucht? Erzählt uns von euren Erfahrungen!

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