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Wärmepumpe und Photovoltaik: Die perfekte Kombination für nachhaltiges Heizen

Steigende Energiepreise und der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit bewegen viele Hausbesitzer zum Umdenken. Eine Wärmepumpe nutzt Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser und bildet die Basis für effizientes Heizen. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie Ihren eigenen Strom und nutzen ihn direkt für Heizung und Warmwasser. Das senkt Ihre Betriebskosten und macht Sie unabhängiger vom Energieversorger.
Weißes Einfamilienhaus mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe aroTHERM plus von Vaillant im Garten

Kosten senken und unabhängiger werden

Die Vorteile von Wärmepumpe und Photovoltaik

Wärmepumpe und Photovoltaikanlage sind optimal aufeinander abgestimmt. Die Wärmepumpe benötigt Strom für den Betrieb, die Photovoltaikanlage liefert ihn direkt vom eigenen Dach. So nutzen Sie selbst erzeugte Energie genau dort, wo sie gebraucht wird, und machen Ihr Zuhause insgesamt effizienter.

Vorteile im Überblick:
  • Geringere Stromkosten

    Ein großer Teil des benötigten Stroms stammt aus der eigenen Photovoltaikanlage. Das reduziert den Bezug von Netzstrom und senkt Ihre laufenden Energiekosten.

  • Höherer Eigenverbrauch

    Sie nutzen den selbst erzeugten Solarstrom direkt im Haushalt. Das ist besonders wirtschaftlich, da die Einspeisevergütung deutlich unter dem Strompreis liegt.

  • Mehr Unabhängigkeit

    Mit eigenem Solarstrom verringern Sie Ihre Abhängigkeit von Energieversorgern und steigenden Strompreisen.

  • Bessere CO₂-Bilanz

    Die Wärmepumpe wird überwiegend mit erneuerbarer Energie betrieben. So heizen Sie besonders umweltfreundlich.

Eine gut abgestimmte Photovoltaikanlage deckt im Jahresdurchschnitt rund 30 bis 40 Prozent des Strombedarfs einer Wärmepumpe. Mit einem zusätzlichen Stromspeicher lässt sich dieser Anteil weiter erhöhen. Entscheidend ist, dass beide Systeme passend dimensioniert und aufeinander abgestimmt sind. Besonders in der Übergangszeit und bei der Warmwasserbereitung im Sommer profitieren Sie von hohen Eigenverbrauchsanteilen.

Schematische Darstellung eines Einfamilienhaus die zeigt, wie das Heizsystem bestehend aus Luft-Wasser-Wärmepumpe, Hydrauliktower, Pufferspeicher und PV-Anlage funktioniertSchematische Darstellung eines Einfamilienhaus die zeigt, wie das Heizsystem bestehend aus Luft-Wasser-Wärmepumpe, Hydrauliktower, Pufferspeicher und PV-Anlage funktioniert

Intelligent vernetzt

So funktioniert das Zusammenspiel im System

Damit Ihre Wärmepumpe möglichst viel selbs erzeugten Solarstrom nutzt, werden beide Systeme intelligent miteinander vernetzt. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die sogenannte SG Ready-Schnittstelle. SG Ready steht für „Smart Grid Ready“ und bedeutet, dass die Wärmepumpe externe Steuerungssignale verarbeiten kann.

Erzeugt Ihre Photovoltaikanlage mehr Strom, als im Haushalt aktuell benötigt wird, gibt der Wechselrichter ein entsprechendes Signal weiter. Die Wärmepumpe erkennt, dass überschüssige Energie verfügbar ist, und hebt gezielt die Temperatur im Warmwasser- oder Pufferspeicher an. Der Speicher übernimmt dabei eine zentrale Funktion. Er dient als thermischer Energiespeicher, in dem die erzeugte Wärme zwischengespeichert wird. So wird überschüssiger Solarstrom in Form von Wärme nutzbar gemacht und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgegeben.

Besonders effizient wird das Zusammenspiel mit einem intelligenten Energiemanager. Dieser erfasst kontinuierlich Stromerzeugung und Verbrauch im Haushalt und steuert die Wärmepumpe automatisch. Die Leistung wird dabei so angepasst, dass möglichst viel des aktuell verfügbaren Solarstroms direkt genutzt wird. Mit EnergiePLUS bieten wir von Vaillant eine besonders einfache und gleichzeitig effiziente digitale Energiemanagement-Lösung, die beide Systeme optimal miteinander vernetzt.

Das Ergebnis:
Ihre Wärmepumpe arbeitet bevorzugt dann, wenn Solarstrom zur Verfügung steht. Sie erhöhen Ihren Eigenverbrauch, reduzieren den Strombezug aus dem Netz und senken Ihre Energiekosten, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

Energie speichern und flexibel nutzen

Die Rolle von Strom- und Wärmespeichern

Solarstrom steht nicht immer dann zur Verfügung, wenn er im Haushalt benötigt wird. Während die Photovoltaikanlage vor allem tagsüber Strom erzeugt, ist der Energiebedarf oft am Morgen oder am Abend am höchsten. Speichersysteme gleichen diese zeitliche Verschiebung aus. Sie sorgen dafür, dass selbst erzeugte Energie nicht verloren geht, sondern genau dann genutzt werden kann, wenn Sie sie brauchen. Man unterscheidet hier zwischen Thermischen Speichern und Batteriespeichern.
Weißer Trinkwasserspeicher uniSTOR plus von Vaillant vor grünem Hintergrund, freigestellt zur Produktpräsentation.

Warmwasser- und Pufferspeicher übernehmen im System eine zentrale Aufgabe. Sie speichern überschüssige Energie in Form von Wärme und machen sie zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar.

Die Wärmepumpe nutzt Solarstrom, um gezielt Wärme zu erzeugen, sobald ein Überschuss vorhanden ist. Diese Energie wird im Speicher gehalten und steht für Heizung und Warmwasser bereit, auch wenn gerade kein Solarstrom erzeugt wird.
Thermische Speicher sind besonders effizient, da sie bereits fester Bestandteil des Heizsystems sind und ohne zusätzliche Investitionen genutzt werden können.

Systembeispiel entdecken

Wärmepumpe und Photovoltaik aus einer Hand

So sieht ein optimal abgestimmtes System aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage von Vaillant in der Praxis aus. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und arbeiten nahtlos als Gesamtsystem zusammen. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die einzelnen Bestandteile und entdecken Sie, wie sich die Effizienz des Systems durch passende Services gezielt weiter steigern lässt.
  • 1/5
    Luft-Wasser-Wärmepumpe
    aroTHERM plus
    Das Herzstück des Systems wird einfach platzsparend außen auf dem Grundstück aufgestellt.
    Mehr Details
    Schwarzgraue Vaillant aroTHERM plus Außenheit mit 12 kW Leistung
  • 2/5
    Warmwasserspeicher
    uniSTOR plus
    Dieser Speicher sorgt jederzeit zuverlässig und energiesparend für warmes Wasser.
    Mehr Details
    Vaillant Warmwasserspeicher uniSTOR plus VIH RW mit 250 Litern
  • 3/5
    Inneneinheit Wärmepumpe
    Hydraulikstation
    Die wandhängende Inneneinheit kann mit all unseren Warmwasserspeichern kombiniert werden.
    Mehr Details
    Wandhängende Hydrauikstation VWZ MEH der Wärmepumpe aroTHERM plus von Vaillant
  • 4/5
    Systemregler
    sensoCOMFORT
    Der intelligente Kopf sorgt für das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten und lässt sich ganz einfach per App bedienen.
    Mehr Details
    Systemregler sensoCOMFORT von Vaillant
  • 5/5
    Photovoltaik
    Photovoltaikanlage
    Das PV-System produziert einen Großteil der benötigten Energie kostenlos auf dem eigenen Dach.
    Mehr Details
    Schwarzes Photovoltaikmodul
  • 5/5
    Fernoptimierung
    OptimierungPLUS
    Der digitale Service stellt sicher, dass Ihre Wärmepumpe auch nach der Installation optimal eingestellt bleibt.
    Mehr Details
    Mann sitzt vor einem Bildschirm und prüft die Daten eines Wärmepumpensystems
  • 5/5
    Energiemanagement
    EnergiePLUS
    Die smarte Lösung für einen kostenoptimalen Betrieb mit PV und Dynamischen Strompreisen.
    Mehr Details
    Ein Mann stellt seine Wärmepumpe bequem per Handy ein für einen kostenoptimalen Betrieb über EnergiePLUS.
Top Services von Vaillant
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Richtig dimensioniert für maximale Effizienz

So viel Photovoltaik benötigen Sie für Ihre Wärmepumpe

Damit Wärmepumpe und Photovoltaikanlage optimal zusammenarbeiten, kommt es auf die richtige Dimensionierung an. Ziel ist es, möglichst viel des selbst erzeugten Stroms direkt im Haushalt zu nutzen und den Eigenverbrauch zu maximieren. Wie groß die Photovoltaikanlage ausfallen sollte, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen vor allem der Strombedarf der Wärmepumpe, die Anzahl der Personen im Haushalt sowie der energetische Zustand des Gebäudes. Für viele Einfamilienhäuser liegt die Leistung der Photovoltaikanlage häufig im Bereich von etwa 8 bis 12 kWp. Diese Größenordnung bietet eine gute Grundlage, um einen relevanten Anteil des Strombedarfs der Wärmepumpe abzudecken.

Wichtig ist dabei nicht nur die Anlagengröße, sondern auch die Abstimmung mit dem Nutzungsverhalten. Je mehr Strom direkt im Haushalt verbraucht wird, desto wirtschaftlicher arbeitet das gesamte System. Eine individuelle Planung stellt sicher, dass alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind und Sie das volle Potenzial Ihrer Anlage ausschöpfen.

Junge sitzt auf einer Wärmepumpe und baut mit Geldmünzen aus einem Glas einen TurmJunge sitzt auf einer Wärmepumpe und baut mit Geldmünzen aus einem Glas einen Turm

Langfristig sparen

Kosten und Wirtschaftlichkeit im Überblick

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage erfordert zunächst eine höhere Investition. Sie legen damit jedoch die Basis für dauerhaft niedrige Energiekosten. Denn im Betrieb profitieren Sie gleich doppelt: Die Wärmepumpe nutzt kostenlose Umweltenergie und wird zusätzlich mit selbst erzeugtem Solarstrom betrieben. Dadurch sinken die laufenden Stromkosten deutlich.

Eine Wärmepumpe als großer Verbraucher sorgt dafür, dass ein möglichst hoher Anteil des selbst erzeugten Stroms direkt im Haushalt genutzt wird. So erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch und reduzieren gleichzeitig sowohl die Einspeisung zu vergleichsweise niedrigen Vergütungen als auch den Zukauf von Strom zu höheren Preisen. Über die gesamte Lebensdauer gerechnet gleichen sich die höheren Anfangsinvestitionen dadurch in vielen Fällen aus. Gleichzeitig profitieren Sie langfristig von stabilen und planbaren Energiekosten.

Wie viel Sie konkret sparen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel:
  • Größe und Ausrichtung der Photovoltaikanlage
  • Energiebedarf Ihres Haushalts
  • Effizienz der Wärmepumpe
  • Höhe des Eigenverbrauchs
Eine individuelle Planung zeigt Ihnen, wie wirtschaftlich die Kombination in Ihrem konkreten Fall ist.

Haben wir Ihr Interesse an einer Vaillant Wärmepumpe und Photovoltaikanalge geweckt?

Eine effiziente Kombination für den Bestand

Wärmepumpe mit Photovoltaik im Altbau

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage lässt sich auch im Altbau in vielen Fällen sinnvoll umsetzen. Entscheidend ist, dass die Rahmenbedingungen im Gebäude passen und beide Systeme aufeinander abgestimmt werden. Eine wichtige Rolle spielt der Energiebedarf des Hauses. Je besser ein Gebäude gedämmt ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe und desto geringer fällt der Stromverbrauch aus. Das wirkt sich direkt auf die Wirtschaftlichkeit aus.

Bei der Planung der Photovoltaikanlage gilt: Nutzen Sie die verfügbare Dachfläche möglichst gut. Eine größere Anlage kann helfen, den Strombedarf der Wärmepumpe besser abzudecken und die laufenden Kosten zu senken.
Auch bestehende Systeme lassen sich häufig kombinieren. Eine vorhandene Photovoltaikanlage kann meist problemlos um eine Wärmepumpe ergänzt werden. Ebenso ist es möglich, eine bestehende Wärmepumpe nachträglich mit einer Solaranlage zu erweitern.

Anwendungsfälle für Wärmepumpe und Photovoltaik

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik lohnt sich in vielen Fällen

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ist für viele Haushalte eine attraktive Lösung. Besonders dann, wenn ein Großteil des selbst erzeugten Stroms direkt im eigenen Zuhause genutzt werden kann. Wer seine Energiekosten langfristig reduzieren und unabhängiger von steigenden Energiepreisen werden möchte, profitiert besonders von der Kombination beider Systeme.
  • Neubau

    Im Neubau lassen sich Wärmepumpe und Photovoltaikanlage optimal aufeinander abstimmen. Planung, Dimensionierung und Steuerung greifen von Anfang an ineinander und sorgen für eine besonders effiziente Gesamtlösung.

    Details zu Heizsystemen im Neubau
  • Sanierung und Heizungstausch

    Auch im Bestand lohnt sich die Kombination häufig. Beim Austausch einer alten Heizung können beide Systeme sinnvoll integriert und aufeinander abgestimmt werden. So lassen sich langfristig Energiekosten senken.

    Mehr zur Modernisierung mit Wärmepumpe
  • Haushalte mit homen Strombedarf

    Je höher der Stromverbrauch im Haushalt ist, desto mehr lohnt sich der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Das gilt zum Beispiel bei zusätzlicher Nutzung für Warmwasser, Haushaltsstrom oder Elektromobilität.

    Details zum Wärmepumpen-Stromverbrauch

Das sagen unsere Kunden

Überzeugendes System: Wärmepumpe und Photovoltaik

  • Zusammenspiel Wärmepumpe und PhotovoltaikSo halbiert Familie Schiedeck ihre Heizkosten langfristig.

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    Familie Schiedeck, die lächelnd vor ihrer neuen Vaillant Wärmepumpe steht
  • Wärmepumpe in einer DoppelhaushälftePlatzwunder mit Stil – eine Wärmepumpe, die sich perfekt ins Zuhause einfügt.

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    Doppelhaushälfte, bei der die Wärmepumpe unter dem Fenster steht

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Wärmepumpe mit und ohne Photovoltaik im Vergleich

MerkmalWärmepumpe ohne PVWärmepumpe mit PV
StromherkunftNetzstromEigenstrom und Netzstrom
BetriebskostenAbhängig vom StrompreisReduziert durch Eigenverbrauch
CO2-BilanzAbhängig vom StrommixSehr gut
UnabhängigkeitMittelHoch

Zukunftssicher und effizient heizen

Unser Fazit: Ein starkes System für Ihr Zuhause

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage verbindet effizientes Heizen mit eigener Stromerzeugung. Sie nutzen erneuerbare Energie doppelt, reduzieren Ihre Energiekosten und machen sich unabhängiger von steigenden Strompreisen. Auch wenn die Photovoltaikanlage nicht zu jeder Zeit den gesamten Strombedarf decken kann, profitieren Sie über das Jahr hinweg von einem hohen Eigenverbrauch und spürbaren Einsparungen. Entscheidend ist, dass beide Systeme optimal aufeinander abgestimmt sind. Ob Neubau oder Sanierung: Mit der richtigen Planung entsteht eine zukunftssichere Lösung, die Umwelt und Budget gleichermaßen schont.

FAQ WÄRMEPUMPE UND PHOTOVOLTAIK

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