Eine Innovation, die sich rechnet

Bestätigt wird sie darin durch Fachhandwerker Johannes Voßwinkel von „Haustechnik Voßwinkel“ (Kürten), dessen Mitarbeiter die Anlage installierten. Vor allem junge Bauherren sind es nach seiner Erfahrung, die solch „alternative“ Heizungstechnik mittlerweile gezielt nachfragen: „Weil bei den meisten aber das verfügbare Budget dann die Grenzen zieht, müssen wir Systeme anbieten können, die sich von den Erstinvestitionen bis zu den Betriebskosten definitiv ‚rechnen’. Diese neue Wärmepumpe ist solch eine Lösung.“

Einfach zu installieren – einfach zu bedienen

Dazu trägt nicht zuletzt die einfache Installation bei. Wie ein bodenstehendes Brennwertgerät wird die zentrale Zeolith-Gas-Brennwerteinheit im Haustechnikraum aufgestellt, mit dem daneben platzierten Warmwasser-Speicher und der Solaranlage verbunden und an das Strom- und Gasnetz angeschlossen. Die Regelung für das Gesamtsystem ist dabei in der zeoTHERM Anlage konzentriert. Haustechniker Voßwinkel: „Die intuitiv geführte Bedienung ist also genauso simpel wie bei jedem anderen Heizgerät auch.“

Das Zeolith-Modul ist wartungsfrei – der Rest Routine

Eine Einfachheit, die sich im Übrigen auch künftig – in Sachen Service und Wartung – fortsetzen wird, kann Johannes Voßwinkel den Bauherren schon jetzt zusichern: „Zum einen ist das komplett gekapselte Zeolith-Modul absolut wartungsfrei; für unsere Servicemonteure gibt es also gar keinen Handlungsbedarf. Die im Gerät zusätzlich installierte Gas-Brennwerttechnik sowie die Solartechnik wiederum kennen wir schon seit Jahren. Die hierfür anfallende, jährliche Wartung ist also ganz normale Routine.“

Erträge und Leistung überzeugen auch Nachbarn

Für Remo und Susanne Templin-Dahlenburg ist das aber auf jeden Fall noch „Zukunftsmusik“. Denn in den ersten Monaten seit Bezug ihres Hauses hatten sie von der Begrünung der Umlage bis zum Bau des Kinderhauses im Garten genug anderes zu tun – und die Zeolith-Gas-Wärmepumpe sorgte nahezu unbeachtet gewissermaßen „nebenbei“ für Wärme und Warmwasser. „Außer“, lacht der Hausherr, „wenn sich die Nachbarn zum Besuch einladen. Dann wird auf einmal im Haustechnikraum öfters über die unterschiedlichsten, in unserer Straße eingebauten Heizungsanlagen diskutiert.“ Und Johannes Voßwinkel hat den „Multiplikationseffekt“, den er sich am meisten wünscht: „Diese neue Technik muss man einfach sehen; man muss beispielsweise die Möglichkeit nutzen, direkt am Display die Erträge und die Leistung abzulesen – und dann sehr einfach selber nachrechnen, wie effizient und umweltschonend die Zukunft des Heizens schon jetzt sein kann.“