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Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Fokus auf Wärmepumpen

+++ Aktuelles zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) +++

Die Bundesregierung hat Einzelheiten zur Reform der BEG veröffentlicht, die in erster Linie Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben betreffen. Eine grundlegende Reform der Neubauförderung ist für 2023 angekündigt.

Hier finden Sie die wichtigsten Änderungen im Überblick:

Fördermittel erhöht, Förderquoten gesenkt

Insgesamt stellt die Bundesregierung deutlich mehr Haushaltsmittel für die Gebäudesanierung bereit – bis zu 13 Milliarden Euro. Plus rund eine Milliarde für besonders nachhaltige Neubauten. Damit mehr Bürger davon profitieren, werden die Förderquoten leicht abgesenkt. Bisher betrug beispielsweise die Förderquote für die Heizungsmodernisierung mit einer Wärmepumpe maximal 50 Prozent. Jetzt sind noch beträchtliche 40 Prozent möglich.

Heizungstausch neu geregelt

Der Bonus von 5 Prozent für Maßnahmen, die im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans umgesetzt werden, entfällt für den Heizungstausch. Dafür wird der bisherige Bonus von 10 Prozent für den Austausch einer alten Ölheizung – beispielsweise gegen eine Wärmepumpe – auch auf Gasheizungen ausgeweitet, wenn sie 20 Jahre und älter sind. Als Stichtag zählt das Datum der Inbetriebnahme. Voraussetzung für den Heizungstausch-Bonus ist, dass das Gebäude anschließend nicht mehr mit fossilen Brennstoffen geheizt wird. Heizsysteme, die Öl oder Gas nutzen, erhalten keine Förderung mehr.

Sanierungsförderung verändert

Für komplette Sanierungsvorhaben zu einem Effizienzhaus wird die Kredit-Förderung neu gewichtet. Angesichts steigender Zinsen wird der prozentuale Tilgungszuschuss zugunsten einer Zinsvergünstigung der KfW-Kredite umgeschichtet. Außerdem startet die Sanierungsförderung nun bei der Effizienzhaus-Stufe (EH) 85 statt wie bisher bei EH 100. Über alle Effizienzhaus-Stufen hinweg sinken die Fördersätze in der Summe von Tilgungszuschuss und Zinsverbilligung um 5 bis 10 Prozentpunkte. Neu eingeführt wird ab 22. September 2022 allerdings ein „Worst Performing Building“-Bonus. Er wird gewährt, wenn Gebäude mit einer sehr schlechten energetischen Qualität nach der Sanierung die Effizienzhaus-Stufen 55 oder 40 erreichen. Welche Gebäude diese Sonderförderung erhalten, wird in Kürze in einem Merkblatt der KfW veröffentlicht.

Neubauförderung angepasst

Neubauten der Effizienzhaus-Stufe 40 werden nur noch gefördert, wenn sie die Nachhaltigkeitsklasse erfüllen. Allerdings ist die Höhe förderfähiger Kosten für einen zinsverbilligten Kredit der KfW-Bank gesunken – von 150.000 Euro pro Wohneinheit auf nun 120.000 Euro. Der Tilgungszuschuss beträgt noch 5 Prozent.

Beantragung vereinfacht

Das Angebot, für Einzelmaßnahmen einen vergünstigten Kredit der KfW-Bank zu beantragen, entfällt. Damit ist zugleich eine klarere Struktur für die Beantragung der Fördermittel verbunden: Zuschüsse für Einzelmaßnahmen sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle von privaten Eigentümern oder bevollmächtigen Energieeffizienz-Experten zu beantragen. Zinsverbilligte Kredite mit Tilgungszuschuss als Förderung für Komplettsanierungen und Neubauten müssen über die eigene Hausbank bei der KfW beantragt werden.

Stufenweise Einführung

Die geänderte BEG-Förderung für eine komplette Haussanierungen und die angepassten Fördersätze für Neubauten (BEG WG-Richtlinie) gelten seit dem 28. Juli 2022. Eine weitreichende Reform der Neubauförderung hat die Bundesregierung für das Jahr 2023 angekündigt.

Die BEG-Reform für Einzelmaßnahmen (BEG EM-Richtline) wie den Heizungstausch, tritt ab dem 15. August 2022 in Kraft.

Warum und wofür es eine BEG-Förderung gibt

Etwa 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf den Gebäudesektor. Das ist zu hoch, um die wichtigen Klimaziele erreichen zu können. Besonders viel Energie beanspruchen bestehende Gebäude. Außerdem dominieren im Bestand fossile Brennstoffe für die Wärmeerzeugung. Ziel ist es also, den Ausstoß von Treibhausgasen im Gebäudesektor deutlich stärker und schneller zu senken als bisher. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist deshalb im Umbruch. Sie bietet künftig insbesondere Hausbesitzern mehr Anreize für den Heizungstausch und die Sanierung. Im Fokus steht die Wärmewende – weg von fossilen Heizungen hin zu Wärmepumpen. Für Neubauten gibt es nur noch eine Förderung, wenn sie schon heute weitestgehend klimaneutral sind und sich durch eine nachhaltige Bauweise auszeichnen.

BAFA-Förderung* forciert den Heizungstausch

Je höher der Effizienzsprung, umso höher die KfW-Förderung*

Nur besonders nachhaltige Gebäude erhalten eine KfW-Förderung*

BEG EM für Einzelmaßnahmen: BAFA-Förderung* forciert den Heizungstausch

Für die Förderung einzelner Maßnahmen, die zur Effizienzsteigerung von Bestandsgebäuden beitragen, gibt es eine eigene Richtlinie: die Bundesförderung effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM). Dazu zählen unter anderem der Heizungstausch, wenn erneuerbare Energien genutzt werden, und die Heizungsoptimierung. Für die Zuschussförderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig.

Mit Wirkung zum 15. August 2022 wird die BEG-Förderung reformiert: Die einmaligen Zuschüsse erhalten Sie als prozentualen Anteil der tatsächlichen Kosten, bis 60.000 Euro pro Wohneinheit. Wie hoch der Zuschuss im Einzelfall ist, richtet sich im Prinzip nach der CO₂-Einsparung durch die neue Heizung. Für Ölheizungen und Gasheizungen gibt es deswegen keine Förderung mehr. Im Gegenteil: Wenn Sie stattdessen eine Wärmepumpe einbauen, übernimmt der Staat bis zu 40 Prozent* der Kosten.

Der Bonus für Maßnahmen, die aus einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) resultieren, werden nur noch für Arbeiten an der Gebäudehülle gewährt sowie für Optimierungen, die die Effizienz der Heizung und anderer Anlagentechnik steigern (mehr zum iSFP erfahren Sie hier). Insgesamt erhalten Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle, wie zum Beispiel der Fenstertausch, jetzt eine geringere Förderung als eine nachhaltige, neue Heizung (siehe Tabelle).

WärmepumpeWärmepumpe mit
Gas-Brennwert⁵
SolarthermieEE-HybridEE-Hybrid
mit Biomasse
BiomasseWärme-/
Gebäudenetz-
anschluss
Heizungs-
optimierung
Anlagen-
technik⁶
Gebäudehülle⁷
Standard-Zuschuss25 %25 %25 %25 %20 %10 %25 %15 %15 %15 %
Heizungs-Tausch-Prämie¹ 10 %--10 %10 %10 %10 %---
iSFP -Bonus²-------5 %5 %5 %
WP-Effizienz-Bonus³5%--5 %5 %-----
Max. Fördersatz⁴40 %
(24.000 €)
25 %
(15.000 €)
25 %
(15.000 €)
40 %
(24.000 €)
35 %
(21.000 €)
20 %
(12.000 €)
35 %
(21.000 €)
20 %
(12.000 €)
20 %
(12.000 €)
20 %
(12.000 €)
Max. förderfähige Kosten⁴ 60.000 € je Wohneinheit

¹Bonus für den Austausch von funktionstüchtigen Öl-, Kohle- und Nachtspeicherheizungen sowie von funktionstüchtigen Gasheizungen, wenn deren Inbetriebnahme zum Zeitpunkt der Antragsstellung mindestens 20 Jahre zurückliegt. Für Gasetagenheizungen wird der Bonus unabhängig vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme gewährt. Nach dem Austausch darf das Gebäude nicht mehr mit fossilen Brennstoffen im Gebäude oder gebäudenah beheizt werden.

²Voraussetzung für iSFP-Bonus: Die Sanierungsmaßnahme ist Teil eines geförderten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP).

³Bonus, wenn als Wärmequelle Wasser, Erdreich oder Abwasser erschlossen wird.

⁴Bezogen auf max. Investitionssumme von 60.000 Euro je Wohneinheit. Umfeldmaßnahmen sind ebenfalls förderfähig.

⁵Die Wärmepumpe als Einzelgerät ist im Verbund mit einem Gas-Brennwertgerät förderfähig, wenn die Gasheizung nur zur Deckung von Lastspitzen dient. Gas-Hybridheizungen als integrales Heizsystem in einem Gerät erhalten keine Förderung mehr.

⁶Einbau/Austausch/Optimierung von Lüftungsanlagen, Einbau „Efficiency Smart Home.

⁷Dämmung von Außenwänden, Dach, Geschossdecken und Bodenflächen, Austausch von Fenstern und Außentüren, sommerlichen Wärmeschutz.

BEG WG für die Haussanierung: Je höher der Effizienzsprung, umso höher die KfW-Förderung

Die meisten Fördermittel stellt die BEG für die „systemische“ Bestandsanierung bereit. „Systemische Sanierung heißt“, dass durch eine Komplettsanierung aus Ihrer Immobilie ein Effizienzhaus wird. Maßgeblich dafür ist die BEG-Richtlinie für Wohngebäude (BEG WG). Die Förderung besteht in einem zinsverbilligten Förderkredit der KfW-Bank inklusive eines Tilgungszuschusses. Auch hier gilt das Förderprinzip: Je stärker CO₂-Emissionen durch die Sanierung gemindert werden, umso mehr Fördergelder erhalten Sie. Die verschiedenen Effizienzhaus-Stufen geben an, wie hoch der Primärenergiebedarf des Hauses nach der Sanierung im Vergleich zu einem definierten Gebäudestandard ist: Je geringer die Zahl, umso geringer sind Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen.

Im Fokus steht die Sanierung von Gebäuden, die besonders viel Energie verschwenden. Für die 25 Prozent der ineffizientesten Gebäude in Deutschland gibt es deshalb einen zusätzlichen Sanierungsbonus. Gehört Ihr Haus dazu, erhalten Sie den sogenannten Worst-Performing-Building-Bonus von 5 Prozent – allerdings erst ab dem 22. September 2022. Die Voraussetzungen für diesen Sonderbonus werden derzeit erarbeitet und bald in einem Merkblatt veröffentlicht.

Die aktuellen Fördersätze finden Sie in der nachstehenden Tabelle. Wie ein Förderkredit bei der KfW-Bank zu beantragen ist, können Sie hier nachlesen.

EH/EG DenkmalEH 85EH/EG 70EH/EG 55EH/EG 40
Grundförderung120.000 € je Wohneinheit
Tilgungszuschuss5 %5 %10 %15 %20 %
Max. Zinsvergünstigung¹15 %15 %15 %15 %15 %
Worst-Performing-Building-Bonus²---5 %5 %
Max. Fördersatz
Grundförderung
20 %
(24.000 €)
20 %
(24.000 €)
25 %
(30.000 €)
35 %
(42.000 €)
35 %
(42.000 €)
EH/NH-Förderung150.000 € je Wohneinheit
EE/NH-Bonus³+5 %+5 %+5 %+5 %+5 %
Max. Fördersatz
EH/NH-Förderung
25 %
(37.500 €)
25 %
(37.500 €)
30 %
(45.000 €)
40 %
(60.000 €)
45 %
(67.500 €)

¹Es wird eine Zinsverbilligung für die erste Zinsbindungsdauer gewährt. Die Zinsverbilligung für neu gewährte Förderkredite kann u.a. in Abhängigkeit vom Marktzinsniveau schwanken.

²Der WPB-Bonus wird ab 22.09.2022 eingeführt für Gebäude, die auf Grund des energetischen Sanierungsstandes seiner Bauteilkomponenten zu den energetisch schlechtesten 25 % des deutschen Gebäudebestandes gehört. Genaueres regelt ein noch ausstehendes Merkblatt.

³Die EE-Klasse (Erneuerbare-Energien-Klasse) wird erreicht, wenn der Energiebedarf eines Hauses zu mindestens 55 % durch erneuerbare Energien gedeckt ist. Die NH-Klasse (Nachhaltigkeitsklasse) wird durch die Zertifizierung des Gebäudes mit dem „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ (QNB) erreicht. In der Sanierung steht der NH-Bonus nur für Nichtwohngebäude zur Verfügung. Eine Kumulierung von EE- und NH-Bonus ist nicht möglich.

BEG WG für Neubauten: Nur besonders nachhaltige Gebäude erhalten eine KfW-Förderung

Die Neubauförderung für Wohngebäude ist ebenfalls in der Richtline BEG WG geregelt. Sie wurde mit Wirkung zum 28.07.2022 erneut überarbeitet. Im Neubau ist nur noch das Effizienzhaus 40 (EH 40) förderfähig und muss zusätzlich die Klasse „Nachhaltigkeit“ (NH) erfüllen. Die Stufe 40 gibt die Energieeffizienz des Gebäudes im Vergleich zu den energetischen Mindestanforderungen an, die aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) resultieren. Als Nachweis für die NH-Klasse ist eine Zertifizierung der nachhaltigen Bauweise erforderlich.

Die Förderrichtline BEG WG gilt nicht nur für den Bau eines Effizienzhauses, sondern auch für den Ersterwerb. Die Förderbedingungen für Nichtwohngebäude lauten ähnlich und sind in einer separaten Richtlinie definiert (BEG NWG).

Die Höhe der Neubauförderung zeigt die nachstehende Tabelle. Wie Sie eine Förderung nach BEG WG beantragen, erfahren Sie hier.

EH/EG 40 NH
Max. förderfähigen Kosten¹120.000 €
Tilgungszuschuss5 %
Max. Zinsvergünstigung²15 %
Max. Fördersatz20 %
(24.000 €)

¹Die Höchstgrenze gilt je Wohneinheit, nicht pro Gebäude.

²Es wird eine Zinsverbilligung für die erste Zinsbindungsdauer gewährt. Die Zinsverbilligung für neu gewährte Förderkredite kann u.a. in Abhängigkeit vom Marktzinsniveau schwanken.

Die BEG-Reform im Überblick

Die Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude tritt in zwei Stufen in Kraft. Die Neuerungen ab dem 28. Juli 2022 betreffen die Richtlinie BEG WG für die Sanierung und den Neubau von Wohnhäusern:

  • Investitionszuschüsse der KfW stehen als Fördermodell nicht mehr zur Verfügung.
  • Angesicht steigender Zinsen werden die Fördermittel hauptsächlich zur Zinsverbilligung der KfW-Kredite eingesetzt. Die Tilgungszuschüsse wurden gekürzt.
  • Die Förderung der systematischen Sanierung zu einem Effizienzhaus ist der Schwerpunkt der BEG WG. Dazu wurde ein neuer Bonus von 5 Prozent für Worst-Performing-Buildings eingeführt. Gestrichen wurde im Gegenzug der iSFP-Bonus bei Komplettsanierungen.
  • Die Neubauförderung wird nur noch für das besonders nachhaltige Effizienzhaus 40 NH gewährt. Die Höchstgrenze der förderfähigen Kosten wurde von 150.000 € auf 120.000 € pro Wohneinheit abgesenkt.

Die Änderungen der Richtlinie BEG EM für die Umsetzung einzelner Effizienzmaßnahmen gelten ab dem 15. August 2022:

  • Die Finanzierung von Einzelmaßnahmen durch einen KfW-Kredit steht nicht mehr zur Verfügung.
  • Öl- und Gasheizungen sind von Förderungen ausgeschlossen.
  • Ein neuer Heizungstausch-Bonus von 10 Prozent wird für Ölheizungen, Kohleheizungen, Nachtspeicherheizungen und Gasheizungen, die älter als 20 Jahre sind, eingeführt. Zu den Voraussetzungen für die Bonuszahlung zählt, dass die alten Heizungen noch funktionstüchtig sind und nach dem Tausch das Haus nicht mehr mit fossilen Brennstoffen beheizt wird.
  • Der iSFP-Bonus von 5 Prozent wird für den Heizungstausch gestrichen und nur noch für die Heizungsoptimierung sowie für einzelne Effizienzmaßnahmen an der Anlagentechnik und Gebäudehülle gewährt.

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*Bitte beachten Sie, dass auf sämtliche Fördermittel kein Rechtsanspruch besteht. Der genannte maximale Förderbetrag vom Staat versteht sich inkl. 10% Förderung bei Austausch alter funktionierender Öl-, Kohle, und Nachtspeicherheizungen sowie Gasheizungen (älter 20 Jahre - Ausnahme: Gas-Etagenheizung), wenn das Gebäude nicht mehr mit fossilen Brennstoffen im Gebäude oder gebäudenah beheizt wird sowie 5% Förderung bei Wechsel auf eine Wärmepumpe mit Wärmequelle Wasser, Abwasser oder Erdreich.