D-Mark-Heizung raus, Förder-Euros rein
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D-Mark-Heizung raus, Förder-Euros rein

 

Der Jahrhundertsommer ist vorbei. Die Tage werden kürzer, die Sonnenstunden immer weniger. Zeit also, die Heizung anzuwerfen, damit es zu Hause schön warm bleibt. Der Blick auf die Heizkosten kann die Behaglichkeit jedoch stören. Und zwar besonders dann, wenn die Heizung so alt ist, dass sie noch mit D-Mark bezahlt wurde. Darum empfehlen wir: D-Mark-Heizung raus – Fördereuros rein! Ein Heizungstausch ist dank hoher Fördergelder von bis zu 3600 Euro nämlich bezahlbarer, als man denkt.

Faktencheck Heizungsmodernisierung:

Ein altes Haus verbraucht bis zu dreimal mehr Energie als ein Neubau.
85 % der Energiekosten eines Hauses entstehen durch Raumwärme und Warmwasser.
75 % aller deutschen Heizanlagen gelten als veraltet.
47 % der Deutschen wissen nicht genau, wie viel Heizenergie bei ihnen anfällt.

Eine Heizungsmodernisierung

  • schont Ressourcen,
  • spart Geld,
  • ermöglicht ein umweltfreundlicheres Heizen und
  • wird mit attraktiven Fördergeldern bezuschusst.

Die D-Mark-Heizung ist ein Ressourcenfresser

Eine Kombination von Maßnahmen ist in der Regel am effektivsten, um den Energieerbrauch eines Haushaltes zu senken. Werden Dach und Fassade gut isoliert, Fenster getauscht und das Heizsystem erneuert, kann der Energiebedarf um satte 85 Prozent sinken. Eine alte Heizung kostet also eine Menge Geld – und zwar jeden Monat. Aber nicht nur das. Alte Heizsysteme sind schlicht Ressourcenfresser: Für die gleiche Leistung benötigen sie viel mehr Energie. Je weniger Energie in einem Haushalt verbraucht wird, desto besser ist es jedoch für unsere Umwelt. Neue Heizsysteme tragen einen großen Teil zur Nachhaltigkeit bei. Man spart Geld – und CO2.

Wer umweltfreundlich heizen möchte, kann die Sanierung gleich für einen Systemwechsel nutzen. Moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen ermöglichen es, vollkommen unabhängig von fossilen Energien zu heizen. Das ist weitaus ressourcenschonender und zukunftsträchtig. Wer weiterhin mit Gas oder Öl heizen, dabei aber nicht auf erneuerbare Energien verzichten möchte, sollte auf ein System aus Solarthermie und Brennwertgerät setzen. So kann man auch mit fossilen Energien möglichst umweltschonend heizen.

Was kostet der Heizungstausch?

Die Investition für ein neues Heizsystem relativiert sich, wenn man genau hinschaut. Schließlich spart man direkt nach Einbau jeden Monat bares Geld. Hinzu kommt, dass bei einer alten Heizung ohnehin höhere Instandhaltungs- und Wartungskosten entstehen. Diese fallen mit einer neuen Heizung ebenfalls deutlich geringer aus.

Nutzen Sie den kostenlosen Fördergeld Service

Zu guter Letzt gibt es momentan viele Fördergelder, dank derer ein Heizungstausch sehr attraktiv ist. Förderfähig sind:

  • Wärmepumpen
  • Gas- und Öl-Brennwertsysteme
  • Solaranlagen
  • Photovoltaiksysteme
  • Kontrollierte Wohnraumlüftungen

Die vielen Gesetze und Förderangebote für energieeffizientes Heizen sind allerdings auch unübersichtlich. Außerdem kommen zu den rund 500 Förderprogrammen von Bund und Ländern noch mehr als 5.500 regionale Programme hinzu. Welche davon für Sie infrage kommen und wie Sie am besten davon profitieren, das wissen unsere Spezialisten vom Vaillant Fördergeld Service: Experten ermitteln für Sie die maximal möglichen Zuschüsse und helfen Ihnen bei der Antragstellung.

Vaillant bietet diesen Fördergeld Service bis zum 30. November 2018 sogar kostenlos an. Wenn Sie den Fördergeld Service nutzen möchten, sprechen Sie Ihren Heizungsfachmann schon vor der Auftragserteilung darauf an. Er reicht dann den ausgefüllten Beauftragungsbogen zusammen mit seinem Angebot bei Vaillant ein.

 

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