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Effiziente Heiz- und Wärmetechnik – komfortabel komplett per App gesteuert

Jennifer und Christian Trautmann sind von der Anlagentechnik in ihrem Neubau begeistert: „Gerade als junge Familie ist uns eine zukunftsfähige Wärmetechnik unglaublich wichtig. Die haben wir jetzt, und können sie dank digitaler Vernetzung auch noch ganz einfach bedienen.“

Neue Doppelhaushälfte mit Gas-Brennwert als „digitalisierter Energie-Klassiker“

Wenn man als junge Familie baut, ist das doch immer ein Spagat: hier das begrenzte Budget, da die Wunschvorstellungen vom ersten eigenen Traumhaus, dann noch die Grundstückssuche, und schließlich die Frage nach den Folgekosten – das will alles gut abgewogen sein.

Familie Trautmann hat es gemacht, und sich beim Neubau ihres Traumhauses am Rande des Ruhrgebiets für einen Klassiker entschieden. Eine Doppelhaushälfte mit einem ecoTEC exclusive Gas-Brennwertgerät für Heizung und Warmwasser, einer kontrollierten Wohnraumlüftung vom Typ recoVAIR – und das Ganze als Komplettsystem, das hoch komfortabel gewissermaßen vom Sofa aus ganz simpel per App gesteuert wird.

Allgemeine Informationen zum Haus und zur Heizungsanlage

Fakten zum Haus

Installierte Heiztechnik

Fakten zum Haus

  • Gebäudetyp: Einfamilien-Doppelhaushälfte
  • Wohnfläche: 120 m²
  • Ausstattung: Flächenheizung
  • Primärenergiebedarf: 46,0 kWh/m²a
  • Endenergiebedarf: 38,0 kWh/m²a

Installierte Heiztechnik

  • ein Gas-Brennwertgerät ecoTEC exclusive
  • ein kontrollierte Wohnraumlüftung recoVAIR
  • ein 400-Liter-Solar-Warmwasserspeicher
  • eine thermische Solaranlage auroTHERM
  • ein Systemregler multiMATIC 700

Der Hausentwurf

Großzügig, wirtschaftlich und ökologisch zugleich

Die 2,5-geschossige Doppelhaushälfte von Trautmanns ist maßgeschneidert für den Bedarf einer jungen Familie: 120 m² Wohnfläche plus Vollkeller, 300 Quadratmeter Garten und Garage mit zusätzlichem Stellplatz davor. Das Ganze gab es darüber hinaus zu erschwinglichen Konditionen. Zudem liegen Kindergarten und Nahversorgung nicht weit entfernt. Jennifer Trautmann: „Diese Infrastruktur in einem gewachsenen Wohnumfeld war für uns ein wichtiges Kaufargument. Gerade mit zwei kleinen Kindern ist man darauf besonders angewiesen.“

Einen genauso hohen Stellenwert hatte für Trautmanns aber die Wohnqualität: „Wirtschaftliches Bauen an einem attraktiven Standort ist das eine. Im Haus sollte es aber natürlich genauso schön sein. Außerdem haben wir auf möglichst ökologisches Bauen mit niedrigen Verbrauchswerten und einem komfortablen Ausstattungsniveau geachtet.“

Das Energiekonzept

Brennwerttechnik mit Solar und kontrollierte Wohnraumlüftung passt

Weil das Ganze natürlich aber auch wirtschaftlich bleiben musste, wurde neben dem gut gedämmten Mauerwerk auf abgestimmte Heiztechnik „von der Stange“ geachtet. In diesem Fall ein Gas-Brennwertgerät vom Typ ecoTEC exclusive – gewissermaßen ein Klassiker auf dem Markt –, dazu die kontrollierte recoVAIR-Wohnraumlüftung („So herrscht auch bei geschlossenen Fenstern immer frische Luft im ganzen Haus!“) und als ökologisches i-Tüpfelchen auch noch insgesamt 7,5 m² große auroTHERM-Solarkollektoren auf dem Hausdach. Diese übernehmen einen großen Teil der Warmwasserbereitung.

Fachhandwerker Marc Hermes (li.) hat bei Trautmanns die vernetzte Haustechnik installiert: „Es wird viel vom Smart Home gesprochen. Hier haben wir ein Beispiel, wie der intelligente Einstieg in diese Technik mit wenig Aufwand, aber viel Nutzen für den Alltag gelingen kann.“

Zusätzlich wurde die Anlagenkombination durch ein technisches Feature attraktiv, das bei internetaffinen, jungen Bauherren immer wichtiger wird: eine zentrale, webbasierte Steuerung aller Funktionen rund um Heizen, Lüften und Warmwasser. Die Vernetzung basiert dabei auf der Systemregelung multiMATIC 700, die mit dem Internet verbunden ist. Mit der entsprechenden App lassen sich beispielsweise Laufzeiten, Temperaturen und Lüftungsstufen einstellen und die Erträge der Solaranlage direkt auf dem Display von Handy oder Smartphone ablesen. Funktionen, die ansonsten am Raumregler eingestellt oder genutzt würden, stehen dort ebenfalls direkt zur Verfügung. „Von Anfang an hat uns dabei die intuitive Bedienung überzeugt.“, so Christian Trautmann: „Zudem habe ich nur eine App für alle Funktionen, die mein Wohlfühlklima daheim betreffen. Bequemer geht es kaum!“

Ist das bequem? Per Fingerwisch auf dem Smartphone können Jennifer und Christian Trautmann vom Sofa aus die Wunschtemperatur beeinflussen oder „mal eben“ checken, wie viel Sonnenenergie sie an diesem Tag schon geerntet haben.

Die Kostenrechnung

App-Steuerung reduziert Energieeinsatz zusätzlich

Die Anlagenkombi aus Gas-Brennwerttechnik, Lüftungsanlage und Solarthermie würde Christian Trautmann auf jeden Fall jederzeit wieder so aussuchen: „In einem so gut gedämmten Neubau mit verbrauchsarmer Fußbodenheizung liegt der Raumwärmebedarf mittlerweile deutlich niedriger als der Energiebedarf für die Erzeugung von Warmwasser. Und da sind wir durch die Kombination einer thermischen Solaranlage mit einem 400 Liter großen Solar-Warmwasserspeicher und der ergänzenden Gas-Brennwertheizung bestens aufgestellt. Die Anlagenkombi war also technisch wie wirtschaftlich die günstigste Lösung – und die digitale App-Steuerung die perfekte Ergänzung.“

Wie viel Gas, wie viel Strom verbrauchen wir? Christian Trautmann muss dafür nicht mehr wie hier in den Keller zum Zähler gehen. Durch die vernetzten Geräte mit Green iQ Label werden ihm die Infos direkt aufs Handy gespielt.

Nicht zuletzt, weil dahinter übrigens auch noch ein ökologischer Zusatznutzen steckt. Denn mit jedem Fingerwisch auf den Smartphone-Displays wird ein fein abgestimmter Automatismus in Gang gesetzt, der für optimalen Energieeinsatz sorgt. Wenn nachts zum Beispiel geringerer Lüftungsbedarf herrscht, „erkennt“ das auch das angelernte System und reduziert die Leistung der Wohnraumlüftung. Ist andererseits mal eine Stoßlüftung notwendig, wie nach einem bunten Kinderfest am Nachmittag mit vielen Gästen, dann fährt die KWL-Anlage auf Knopfdruck auf 130 Prozent Leistung hoch – die intelligente Steuerung schaltet aber gleichzeitig die Heizung ab. So wird keine wertvolle Heizenergie vergeudet. Und wenn die Sonne im Sommer kostenloses Warmwasser im Überfluss liefert, könnte Christian Trautmann über die App-Info und entsprechend angesteuerte Schalter sogar Spül- oder Waschmaschine automatisch in Betrieb setzen und auf diese Weise den Energiebedarf zum Aufheizen des Wassers nochmals reduzieren.

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