Suchen
Wir verwenden Cookies...
...um Ihre Nutzung unserer Website sowie Ihre Präferenzen besser zu verstehen, zu analysieren und Ihnen eine optimale Erfahrung bieten zu können. Darunter fallen auch Tracking-Technologien von Drittanbietern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können die Verwendung von Cookies vollständig ablehnen

Martini-Kirche Bielefeld

Aufgrund sinkender Mitgliederzahlen der Kirchen stehen in Deutschland viele Sakralbauten zum Verkauf. 2002 war dies auch bei der Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Martini-Kirche der Fall, die nach langer Diskussion an die „Living Event GmbH“ von Achim Fiolka veräußert wurde. Nach über einem Jahr Bauzeit eröffnete er dort das exklusive Restaurant „GlückundSeligkeit“, dem auch eine Lounge und Biergarten angeschlossen sind.

Eine besondere Herausforderung stellte u. a. die Modernisierung der Heiz- und Lüftungstechnik dar. Diese resultierte aus den speziellen thermischen Bedingungen des Baukörpers sowie aus seiner Nutzung als Gastronomiebetrieb mit einer stark variierenden Auslastung und ständig wechselnden raumklimatischen Bedingungen. Abgedeckt wird der stark wechselnde Wärmebedarf durch eine als Dachheizzentrale aufgebaute, witterungsgeführte Gasbrennwert-Kaskade, bestehend aus zwei modularen Gas-Brennwertkesseln. Aufgrund ihrer besonderen Konstruktion – jeder ecoCRAFT Kessel verfügt über sieben eigenständige Brenner-/Gebläse-/Wärmetauschermodule – stellen sie je nach Anforderung in Sekundenschnelle modulierend zwischen 16,7 und 300 kW Leistung bereit. Die Wärmeverteilung erfolgt im Kirchenschiff über eine Fußbodenheizung mit 18 Heizkreisen. Der zudem geforderte schnelle Austausch des Luftvolumens wird von einer leistungsgerechten Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sichergestellt. Hinzu kommt eine statische Heizung, welche die Nutzräume mit Wärme versorgt. Da die Heizung und Lüftung neben dem Personal die höchsten Betriebskosten verursacht, zahlt sich für den Betreiber langfristig jeder Prozentpunkt Energieeinsparung aus.

Unter dem von manchen zunächst als provokant, von Gastronom Achim Fiolka aber als programmatisch gesehenen Namen „GlückundSeligkeit“ ist die Martini-Kirche in Bielefeld zum Gourmet-Restaurant umgebaut worden.

Die stilvolle Kernsanierung des Sakralbaus und die mit sehr viel Einfühlungsvermögen vorgenommene Ausgestaltung als Gastronomiebetrieb ließen mittlerweile aber auch die letzten Kritiker dieses Projektes verstummen. Dazu beigetragen haben neben den Architekten nicht zuletzt Fachplaner Dieter Anders sowie die Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsfachleute des Handwerksunternehmens Fritz Michel, die mit einem integrierten Heizungs- und Lüftungskonzept in dem ehemaligen Gotteshaus für Wohlfühl-Atmosphäre bis in den letzten Winkel sorgten.

Kirchen verlieren immer mehr Mitglieder

Die Amtskirchen, die evangelische wie die katholische, haben ein Problem, das sich immer mehr zuspitzt: Seit Jahren sind die Mitgliederzahlen stark rückläufig. Die Evangelische Kirche von Westfalen erwartet so bis 2015, im Vergleich zu 1970, einen Verlust in der Größenordnung von 30 Prozent. Entsprechend kritisch stellt sich die Finanzlage dar. In der Folge wurden und werden Pfarrstellen gestrichen, Trägerschaften von Kindergärten aufgegeben, und – wenn das für den Haushaltsausgleich immer noch nicht ausreicht – substanzielle Rücklagen angegriffen, indem mehr und mehr Gotteshäuser zum Verkauf stehen.

Schätzungsweise zehn Prozent der Sakralbauten stehen bundesweit zum Verkauf

Die lokalen Wahrzeichen und Landmarken des christlichen Glaubens dann als Gotteshaus einer anderen Religionsgemeinschaft zu sehen, als Kneipe, Sparkassenfiliale oder Studentenwohnheim schmerzt, doch als Ultima ratio ist es in vielen Fällen schlichtweg unumgänglich: Beim Berliner Architekturbüro „D:4“, auf die Vermarktung und Umwidmung von Sakralbauten spezialisiert, geht man davon aus, dass etwa zehn Prozent des Kirchenbestandes bundesweit zum Verkauf steht. Also rund 3.500 Objekte, deren Unterhalt sich die Kirchengemeinden genau so wenig leisten können wie die allfällige Sanierung, die schnell Hunderttausende an Euros verschlingt und gegengerechnet werden muss gegen besagte Kindergartenplätze, seelsorgerische Präsenz in der Fläche und letztlich die originäre Aufgabe, den Menschen die kirchliche Lehre und Werte zu vermitteln.

Kirchen dürfen profanem, nicht aber „unwürdigem“ Gebrauch dienen

Ob eine Kirche „nur“ geschlossen oder doch komplett verkauft wird, und wenn an wen und zu welchem weiteren Nutzungszweck wird in Bistümern und Landeskirchen monatelang diskutiert, abgewogen, verworfen, neu aufgegriffen. Denn letztendlich besteht die Verpflichtung des Kirchenrechtes, dass ein Gotteshaus zwar einem profanen, nicht aber einem „unwürdigen“ Gebrauch dienen darf. Dies aber bedeutet zugleich immer auch eine moralische Bewertung, in der der eigene Standpunkt und das Empfinden der Gläubigen eine zumindest ebenso große Rolle spielen wie die Positionen Soll und Haben auf dem Kontoauszug des Kirchenkreises.

Alternative? Abriss

In Bielefeld, im Fall der in den 90-er Jahren des 19. Jahrhunderts errichteten Martini-Kirche, war das nicht anders. Wobei die Kritiker eines Verkaufes dort insofern einen schweren Stand hatten, als der neugotische Sakralbau bereits dreißig Jahre zuvor an die griechisch-orthodoxe Gemeinde verpachtet worden war und nach Auslaufen des Vertrages 2002 nicht mehr die Rückführung der Nutzung als evangelisches Gotteshaus, sondern als einzige Alternative zum Verkauf an die „Living Event GmbH“ des Gastronomen Fiolka nur noch der Abriss zur Debatte stand.

Wiederherstellung der alten Pracht

Heute, knapp zwei Jahre später und gut zehn Monate nach „Wiedereröffnung“ der Martini-Kirche als „Gourmet-Tempel“ sind aber selbst die letzten kritischen Stimmen gegen die Entscheidung verstummt. Denn der Bauherr hat den „Baukörper Kirche“ zwar zu einem exklusiven Gastronomiebetrieb mit Restaurant, Lounge und Biergarten umfunktioniert, die Kirche zugleich aber mit viel Einfühlungsvermögen und finanziellem Einsatz wieder so weit in ihre alte Pracht zurückversetzt, dass sie „im Gegensatz zu den letzten Jahrzehnten von Heute auf Morgen wieder als Gotteshaus genutzt werden könnte.“

Gesamteindruck des Kirchschiffs nah am historischen Original

Das ortsansässige Architekturbüro Bruns ließ so beispielsweise als erstes die während der griechisch-orthodoxen Nutzungsphase eingezogene Zwischendecke wieder entfernen, band das bis dato abgemauerte Seitenschiff neu an und öffnete es zudem wie im Ursprung vollständig gegenüber dem Hauptschiff. Das Ergebnis ist frappierend: In Verbindung mit der stilvollen Einrichtung, mit Theke, Bar, Sitzgruppen und Esstischen als eindeutige Insignien der gastronomischen Nutzung ist der Gesamteindruck des komplett sanierten Kirchschiffs dem historischen Original näher, als dieses es selbst wahrscheinlich jemals war.

Dieses Ergebnis zeigt sich auch dadurch, weil dieselbe stilbildende Feinfühligkeit auch bei jenen Umbauarbeiten bewiesen wurde, die für das Wohlfühl-Ambiente und die Funktionalitäten eines anspruchsvollen Restaurants zwingend notwendig sind. Ein gutes Beispiel dafür ist die gewissermaßen unsichtbare Abtrennung des kleinen Saales auf der Empore zum Kirchenschiff durch die Ausfachung der Spitzbögen mit Glaselementen oder die behutsam durch eine Stahlbetonkonstruktion ersetzte hölzerne Orgelempore, auf der sich – von unten nicht einsehbar – eine hochmoderne Cocktaillounge befindet, die wie die gesamte Einrichtung in reizvollem Kontrast zu den mit Farbe und Licht herausgearbeiteten Elementen der Neugotik und des offenen Holzsprengwerkes im Dachstuhl steht.

Reizvoller Mix aus Historie und Moderne

Für Fiolka, der rund drei Millionen Euro in das Projekt investierte, war es gerade dieser Gegensatz, der Mix aus Historie und Moderne, der ihn an dem Konzept „Gourmet-Gastronomie in der Martini-Kirche für ein anspruchsvolles Publikum“ so reizte: „Man verliebt sich während der Umsetzungsphase förmlich in ein solches Projekt, entdeckt mit dem Baufortschritt immer Neues und wirft dann durchaus auch die ursprüngliche Planung nochmals über den Haufen, wenn damit ein Bereich des Gebäudes noch schöner, besser und interessanter zu werden verspricht.“

Wohlfühl-Aspekt Haustechnik

Ein Anspruch, den Fiolka dabei gleichermaßen auf die innen-architektonischen Elemente des „Gourmet-Tempels“ wie auf die technische Gebäudeausstattung bezog. Denn wer als Gast in einem solchen Hause stundenlang im Kreise Gleichgesinnter genussvoll essen und trinken, sich unterhalten oder unterhalten werden möchte, der erfreut sich zwar die ganze Zeit über am stimmungsvollen Umfeld, erlebt es aber gerade deswegen auch mit allen Sinnen in einer sehr hohen Intensität. „Selbst leichte Zugluft“, skizziert Fachplaner Anders das Spannungsfeld, „oder eine ungleichmäßige Temperaturverteilung wird gerade dann umso störender empfunden und kann dazu führen, dass völlig irrational und losgelöst von der Qualität des Essens der gesamte Restaurantbesuch einen negativen Beigeschmack bekommt.“ Um das von vorneherein auszuschließen, mussten Anders bei der Planung und Beckert, Geschäftsführer der Fritz Michel Gas Wasser Licht GmbH als ausführendem Fachhandwerksunternehmen bei der Umsetzung der Heizungs- und Sanitärtechnik in dem historischen Prestige-Projekt im wahrsten Sinne des Wortes alle Register ziehen: „Die Außergewöhnlichkeit des Baukörpers mit den daraus resultierenden speziellen thermischen Bedingungen war an sich schon eine Herausforderung. Verstärkt wurde das durch die Besonderheit der Nutzung als Gastronomiebetrieb. Hier mussten unter anderem eine stark variierende Auslastung und ständig wechselnde raumklimatische Bedingungen aufgrund offen stehender Türen berücksichtigt werden. Außerdem war ein schneller Austausch des zum Beispiel durch Zigarettenrauch belasteten Luftvolumens gefordert.“

„Klassisch“ berechneter Wärmebedarf

Um diesen Rahmenbedingungen gerecht zu werden, wählte Anders für die Wärmebedarfsberechnung die Kombination einer in Anlehnung an die Ursprünge des Sakralbaus fast schon klassisch zu nennenden Ansatz – das Kapitel Berechnung von Kirchenheizungen und der Normheizlastberechnung nach DIN EN 12831 mit nationalem Anhang. Die dahinter stehende, bestechende Logik: Das Speichervolumen des Baukörpers beispielsweise bleibt immer gleich, unabhängig davon, ob die Kirche für Gottesdienste oder kommerziell genutzt wird. Und bei den Aufheizzeiten kann den Gästen eines Restaurants nur billig sein, was einer gegen Temperaturschwankungen hoch empfindlichen Orgel recht ist, nämlich eine Temperaturveränderung von maximal 1° C pro Stunde.

Nur Fußbodenheizung kann flächige und angenehme Wärmeverteilung gewährleisten

Damit war zwar eine erste verlässliche Rechenbasis für den grundlegenden Wärmebedarf gefunden, doch daraus eine Aussage über die thermische Behaglichkeit im Raum – jeder Gottesdienstbesucher kann das zweifellos bestätigen – abzuleiten, wäre vermessen gewesen. Das Kirchenschiff, 29 Meter lang und insgesamt 18 Meter breit, hat eine lichte Höhe von rund 13,5 Metern. Um hier eine flächige, in allen Bereichen gleichermaßen angenehme Wärmeverteilung zu erreichen", erläutert Anders "kam nur eine entsprechend ausgelegte Fußbodenheizung infrage. Damit allein aber das gesamte Raumvolumen auf einem als angenehm empfundenen Temperaturniveau zu halten, ist wiederum durch die Raumhöhe unmöglich, weil warme Luft bekanntlich nach oben steigt und so unter anderem ein Kamineffekt bei gleichzeitig immer kalter Fußzone entstanden wäre.

Lüftungsanlage sorgt für nicht spürbare Luftwalze über den Köpfen der Gäste

Gelöst wurde dieses Problem durch die Kombination der Fußbodenheizung mit einer leistungsgerechten Lüftungsanlage. Über im Eingangsbereich oberhalb einer Empore angeordneten Düsen wird in 10 Meter Höhe Frischluft längsseits durch das gesamte Kirchenschiff bis in die Apsis geblasen. Durch die genau berechnete Geschwindigkeit des Luftstromes bildet sich so hoch genug über den Köpfen der Gäste und damit für sie unspürbar eine Luftwalze. Die durchspült das komplette Luftvolumen im Gebäude zugfrei, verteilt die Wärme gleichmäßig und tauscht darüber hinaus das Luftvolumen so hinreichend aus, dass selbst bei Vollauslastung keine verräucherte Kneipenatmosphäre entstehen kann.

Gasbrennwert-Kaskade deckt stark wechselnden Wärmebedarf ab

Abgedeckt wird der aufgrund von Auslastungsschwankungen teilweise binnen weniger Stunden stark wechselnde Wärmebedarf durch eine als Dachheizzentrale aufgebaute, witterungsgeführte Gasbrennwert-Kaskade, bestehend aus zwei modularen Gas- Brennwertkesseln. Aufgrund ihrer besonderen Konstruktion – jeder Kessel verfügt über sieben eigenständige Brenner-/Gebläse-/Wärmetauschermodule – stellen sie je nach Anforderung in Sekundenschnelle modulierend zwischen 16,7 und 300 kW Leistung bereit. Ein internes Kesselmanagement sorgt dabei für eine gleichmäßige Ansteuerung aller Brennermodule, so dass der übermäßige Verschleiß einzelner Komponenten ausgeschlossen ist.

Kompakte Bauweise erlaubt Ausführung als Dachheizzentrale

Diese Energie sparende Betriebsweise, durch eine Wärmerückgewinnung in der Lüftungsanlage zusätzlich optimiert, war für Fachplaner Anders allerdings nur ein überzeugendes Argument, die Vaillant ecoCRAFT-Kaskade dem ursprünglich vorgesehenen Großkessel vorzuziehen: Das zweite war die kompakte Bauweise der Kessel, durch die wir bei der Platzierung der Heizzentrale wesentlich flexibler geworden sind. Während ein Großkessel einen erheblichen Platz der ohnehin schon knapp bemessenen Nutzflächen beansprucht hätte, konnten wir die beiden Gas-Brennwertkessel per Kran in einem kleinen Spitzboden des Kirchendaches unterbringen.

Sieben Brennermodule sorgen für hohe Betriebssicherheit

Hinzu kommt, für Gastronom Fiolka wahrscheinlich noch wichtiger, die deutlich höhere Betriebssicherheit: Sollte eines der Brennermodule einmal auf Störung gehen, schaltet das Kesselmanagement automatisch ein anderes als Ersatz zu. Der anfallende Wärmebedarf wird also ohne Unterbrechung weiter abgedeckt, eine eventuelle Störung selbst ohne weiteren Aufwand im Rahmen des nächsten, turnusmäßigen Wartungseinsatzes wieder behoben. Um eine möglichst differenzierte Wärmeverteilung in den einzelnen Nutzungsbereichen der Martini-Kirche zu erzielen, ließ Anders 18 Fußboden-Heizkreise installieren, die beispielsweise im Kirchenschiff individuell über mehrere Raumtemperaturfühler gesteuert werden.

Anlagenabstimmung dauert an

Dass das komplexe System aus Gasbrennwert-Kaskade, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Fußbodenheizung im Kirchenschiff und statischer Heizung in den Nutzräumen nicht zuletzt dank einer frei programmierten Regelung zuverlässig funktioniert, hat sich in den vergangenen Monaten selbst bei extremen Außentemperaturen bestätigt. Die Arbeit ist für Fachplaner Anders damit allerdings noch immer nicht getan: Nach mehr als einjähriger intensiver Auseinandersetzung mit der reizvollen Aufgabe „Wohlfühlen in der Martini-Kirche“ ist es für den Haustechnik-Spezialisten fast schon zu einer sportlichen Herausforderung geworden, die Anlagentechnik immer noch feiner auf die in der Praxis ständig wechselnden Parameter abzustimmen und so ein Maximum an thermischem Komfort bei gleichzeitig geringstmöglichem Energieverbrauch zu erzielen.

Komfort rauf, Kosten runter – entscheidend für den betriebswirtschaftlichen Erfolg

Viele Stunden, resümiert Anders, habe man deswegen zwar schon vor dem Schaltschrank verbracht, um zum Beispiel die Volumenströme der Lüftungsanlage oder der Heizkreise dem tatsächlichen Bedarf präzise anzupassen: Das außergewöhnliche Konzept, das mit der Umnutzung der Kirche verwirklicht wurde, rechtfertigt diesen Aufwand aber auf jeden Fall. Denn zum einen lassen sich hier sehr spezifische anlagentechnische Erfahrungen wie kaum anderswo sammeln. Zum anderen stellt der mit Heizung und Lüftung verbundene Energieeinsatz für den Betreiber in der Kalkulation der Betriebskosten neben dem Personalaufwand den größten Posten dar, so dass sich jeder Prozentpunkt Energieeinsparung mit Blick auf die langjährige Nutzung mehr als auszahlt. Jeder Prozentpunkt heißt bislang dabei sogar Prozentpunkte im zweistelligen Bereich: Bisher sind es rund 10 bis 15, um die der Energieverbrauch nach Schätzung von Anders seit der Startphase der Anlage gedrückt werden konnte. Wie viel das ganz konkret, in kW und Euro ausmacht, wird nach der ersten vollständigen Heizperiode, in zwölf Monaten schwarz auf weiß belegt werden. Man darf gespannt sein.